Naturheilkunde und Alternativmedizin

Die Alzheimer-Krankheit könnte vermeidbar und heilbar sein

Neueste Ergebnisse der Wissenschaft bezüglich der Heilung von Alzheimer finden nur eine sehr schleppende Verbreitung. Dabei droht im Kampf gegen die Alzheimerkrankheit etwas auf der Strecke zu bleiben - nämlich das Wohl der Patienten.

Der eigentlich Skandal dabei ist: Patienten bekommen immer noch Medikamente, von denen eigentlich jeder weiß, dass diese entweder wirkungslos oder gefährlich sind.

von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge

Die häufig verordneten und extrem teuren Cholinesterase-Hemmer (z. B. Aricept, Exelon oder Reminyl) wirken nicht besser als schlichte "Zuckerpillen" - sog. Placebos. Dies fanden Wissenschaftler der Universität Birmingham (England) bereits im Jahr 2005 heraus und veröffentlichten dies im Lancet.

Danach hatten die Medikamente im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) den Krankheitsverlauf innerhalb von 2 Jahren nicht aufhalten können.

Das wäre nicht ganz so schlimm, wenn diese Mittel nicht auch zum Teil gravierende Nebenwirkungen hätten...

Und was fast noch schlimmer ist: Die Patienten werden nicht über die wahren Ursachen aufgeklärt.

Es geht vor allem um eine Sicherung der Diagnose Alzheimer, denn vielfach wird "Alzheimer" diagnostiziert, obwohl es sich "nur" um eine Altersdemenz oder sogar um andere neurologische Erkrankungen wie Parkinsonhandelt.

Grundsätzliches zur Alzheimer-Krankheit

Bevor ich Ihnen von den wirklich spektakulären Ergebnissen berichten möchte, zuerst einmal grundsätzliches zur Alzheimer-Krankheit.

Die Alzheimersche Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Benannt wurde die Störung nach dem Würzburger Neurologen Alois Alzheimer, welcher den Krankheitsverlauf erstmals 1906 dokumentierte.

Die Alzheimer-Krankheit äußert sich in einer fortschreitenden "Schrumpfung" des Gehirns und tritt zwischen dem 50. und 90. Lebensjahr auf. Mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit zu.

Durchschnittlich ist jede dritte 90jährige Person von Alzheimer betroffen. Die Diagnosestellung gestaltet sich schwierig, da die Symptomatik nicht einheitlich ist und oftmals normalen Alterserscheinungen gleichkommt.

Eine exakte Diagnose "Alzheimer" kann nach heutigen Erkenntnissen erst bei einer Untersuchung des Gehirns der Verstorbenen gestellt werden. Eine Diagnose Alzheimer kann deswegen immer nur eine "Verdachtsdiagnose" mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten sein.

Erste Anzeichen einer Erkrankung sind Gedächtnisstörungen, gefolgt von Problemen bei der Orientierung, Sprachschwierigkeiten und motorischen Störungen. Fragen werden häufig wiederholt und alltägliche Handlungen werden nicht mehr erinnert. Die Betroffenen vernachlässigen ihr Äußeres, streiten dies jedoch ab.

Und genau da beginnt die Schwierigkeit Alzheimer von einer Altersdemenz zu unterscheiden...

Der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer

Im Prinzip ist die Diagnose einfach zu stellen: man muss den Patienten und den Angehörigen GENAU zuhören und die richtigen Fragen stellen:

Der ältere Mensch vergißt öfter Dinge und wo er diese hingelegt hat. Alzheimerkranke vergessen und erinnern sich nicht mehr: er beginnt Dinge an unsinnige Orte zu legen, z.B. einen Kochtopf in den Wäscheschrank. Deutlich ist auch: Alzheimererkrankte verirren sich nicht in der vertrauten Umgebung und fragen auch nicht um Rat; sie tun einfach Dinge...

Alzheimererkrankte wissen selbst bei einfachen Gegenständen und Abläufen nichts mehr damit anzufangen. Ein "nur" dementer Patient würde zum Beispiel niemals das Dessert als erstes servieren, so etwas macht ein Alzheimerpatient.

Mehr zum Unterschied im Beitrag: Demenz oder Alzheimer?

Alzheimer führt letztlich zum völligen Verfall der Persönlichkeit und einer ständigen Pflegebedürftigkeit. Alzheimer gilt bislang als unheilbar.

Die bringt uns zur nächsten Frage: Was ist die Ursache von Alzheimer?

Die Ursachen von Alzheimer

Landauf - landab wird die Theorie der sog. Amyloid-Plaques verbreitet. Dabei handelt es sich um Ablagerungen von bestimmten Eiweißbruchstücken im Gehirn, die die Kommunikation der Nervenzellen im Gehirn beeiträchtigen sollen.

Aber es gibt ausreichend Belege, dass diese Plaque-Theorie falsch ist und ebenso der Versuch durch eine sog. "Impfung" die Plaques im Gehirn zu beseitigen.

Da gibt es zum Beispiel die "Nonnenstudie" (www.mc.uky.edu/nunnet/) des Demenzforschers David Snowdon:

Snowdon durfte über mehrere Jahre die geistigen Fähigkeiten der Nonnen testen und nach deren Tod die Gehirne auf Anzeichen einer Demenzerkrankung untersuchen.

"Das absolut überraschende Ergebnis zeigte, dass die Gehirne einiger Nonnen, obwohl sie bis ins hohe Alter geistig fit waren und ein ausgezeichnetes Gedächtnis hatten, alle Spuren einer schweren Alzheimererkrankung aufwiesen: Demenzgrad 6, was eigentlich das absolute Alzheimer-Endstadium ist."

Nur ein Zufall?

Nein.

Der amerikanische Forscher Dr. Pat McGeer beginnt die Hirnzellen von verstorbenen Alzheimer-Patienten mit einer anderen Färbemethode einzufärben und stellt dabei erstaunliches fest:

Ursprunglich wollte er suchen, ob eventuell ein Virus die Veränderungen in den Hirnzellen verursachen könnte. Er fand zwar keinen Hinweis auf einen Virus, aber dennoch sagte Dr. Mc Geer:

"Ich fiel fast vom Stuhl, als ich die Ergebnisse sah."

Da waren Unmenegen spezieller Gehirnzellen: sog. Mikroglia. Diese speziellen Zellen kommen in dieser Masse nur unter bestimmten Bedingungen im Gehirn zustande - nämlich bei Entzündungen (siehe dazu: newscientist.com).

Hat denn noch niemand vorher danach gesucht?

Dr. McGeer recherchiert und entdeckt Belege, dass bereits ein Kollege im Jahr 1919 Mikroglia im Gehirn von Demenzkranken entdeckte. Die Theorie wurde aber niemals weiterverfolgt...

Nächste Überlegung:

Wenn eine Entzündung die Ursache für Alzheimer ist, müssten einfache Entzündungsmittel wie zum Beispiel Voltaren oder Ibuprofen gegen Alzheimer helfen.

Dr. McGeer kontaktierte auf der gesamten Welt Rheumatologen, denn Rheuma ist eine entzündliche Erkrankung, die meistens viel früher auftritt als Alzheimer.

Das erstaunliche Ergebnis:

Es hatte sich kaum ein Rheumatologe gefunden, der auch einen Patienten hatte, der auch Alzheimer oder eine Demenzerkrankung hatte. Normalerweise müssten es Unzählige gewesen sein.
Studie hierzu: S. G. Post: Delayed onset of Alzheimer's disease with nonsteroidal anti-inflammatory and histamine H2 blocking drugs. In: Neurobiology of Aging 16/1995, S. 523-30.

Das Ergebnis sorgte bereits für Aufregung.

Sollten "einfache" Medikamente wie Ibuprofen gegen Alzheimer wirken?

Problem: Es findet sich weltweit keine Firma, die eine Studie bezahlen würde. Warum? Es gibt dabei nichts zu verdienen, denn Ibuprofen kann nicht mehr patentiert werden.

Wenn Sie das alles immer noch bezweifeln lesen Sie bitte auch einmal den Artikel " erfundene Arzneimittelstudien".

Anders dagegen die Forschungen von "neuen" Pharmamitteln wie z.B. der Firma Wyeth. Diese finanzierte eine Studie an der Berliner Charité: Einen Impfstoff gegen die sog. Plaques im Gehirn, die ja immer noch "offiziell" die Ursache für Alzheimer sein sollen.

Diese "Impfung" birgt aber enorme Risiken, die selbst das "Deutsche Ärzteblatt" nicht verheimlicht: www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=37419

"Wenn die Immunantwort im Gehirn nämlich zu stark ausfällt kann das tödlich enden, wie bereits mit einer "ähnlichen" Impfung im Jahr 2002 in der Schweiz: Von 300 Patienten bekommen 15 eine lebensbedrohliche Hirnentzündung, zwei davon sterben."

Woher kommt diese Entzündung?

Der Nährboden für diese Entzündung wird durch eine starke toxische Belastung bereitet; Elektrosmog wird diskutiert.

Bei der Alzheimer Erkrankung werden aber auch folgende Erreger "zugeordnet": verschiedenste Viren und Bakterien aus dem Mundraum, Mycoplasmen, sowie die Zerfallsgifte aus toten Zähnen und Kieferherden (Tioäther), sowie Clamydien.

Und dennoch wird die Plaquetheorie weiter verteidigt.

Die Plaques als Schutzfunktion?

Das Ergebnis einer Forschergruppe von der Boston University (USA) bezüglich der Funktion der Amyloide und deren Funktion erbrachte den Hinweis, dass die Plaques, die oft auch als "Müll" bezeichnet werden, wohl doch kein Müll sind.

Die Bostoner Forscher konnten zeigen, dass die Plaques durchaus eine schützende Funktion haben. Diese hemmen nämlich Candida-Pilze und Bakterien in ihrem Wachstum.

Sie fanden weiterhin heraus, dass Plaquesgewebe (das künstliche hergestellt wurde) und Plaques, das aus den Gehirnen von Alzheimerpatienten isoliert wurde, praktisch wie Antibiotikum wirken!

Die Wissenschaftler vermuten deshalb, dass die Ablagerungen bei Alzheimerpatienten ein Teil des Immunsystems sind. Möglicherweise würde im Gehirn von Alzheimerkranken deshalb so viel Beta-Amyloid produziert, weil zuvor eine Infektion mit bisher nicht bekannten Bakterien oder Pilzen oder aber eine Verletzung erfolgte.
(Studie dazu: Soscia SJ, Kirby JE, Washicosky KJ, Tucker SM, Ingelsson M, et al. (2010) The Alzheimer's Disease-Associated Amyloid β-Protein Is an Antimicrobial Peptide. PLoS ONE 5(3): e9505. doi:10.1371/journal.pone.0009505)

Diese Erkenntnis stützt die Theorie und die Ergebnisse, die auch Dr. McGeer fand.

weitere verwandte Themen: Anti Aging - Gedächtnisschwäche - Konzentrationsschwäche

Diskutieren Sie mit im Blog zu folgenden Themen:

  • Die wahre Ursache von Alzheimer
    Das entzündungshemmende Mittel CNI-1493 habe in Tierversuchen nachgewiesen, dass es die Amyloid-Eiweiße so verändern würden, dass sich diese nicht mehr zusammenlagern könnten. Außerdem schütze CNI-1493 vor der giftigen Wirkung der Proteine der Amyloid-Plaque.  
  • Alzheimer - Die Wahrheit Teil II
    Professor Scheich, Leiter des Marburger-Leibnitz-Instituts für Neurobiologie (IfN), stellt die gängige Amyloid-Hypothese als Ursache der Alzheimer Erkrankung in Frage, sowie die Forschung dazu... 
  • Alzheimer - Die Wahrheit Teil III
    Die Theorie der Amyloid-Plaques wird nun auch von einer Arbeitsgruppe der Harvard Medical School in Bosten angezweifelt. Mitarbeiter des Teams um ihren Chef Rudolph Tanzi fanden strukturelle Ähnlichkeiten der Protein-Plaques mit Antikörpern des Immunsystems. 
  • Göttinger Forscher stoppen Alzheimer bei Mäusen
    Wird doch bis heute in der Fachwelt angenommen, dass Plaques im Gehirn die „Übeltäter“ für die Entstehung von Alzheimer darstellen, haben die Göttinger Forscher ein oligomeres Protein (Peptid) im Visier, das Pyroglutamat-Amyloid-beta. 
  • Florbetaben - Diagnosemedikament gegen Alzheimer in Phase III 

 

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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei der Alzheimer Erkrankung in Frage kommen.

Für Alzheimer-Patienten bedeutet eine alternative Therapie eine antientzündliche Therapie mit Mitteln aus der Naturheilkunde und der Alternativen Therapie.

Ein Problem, dass sich in der Alzheimertherapie mit Naturheilmitteln zeigt: je nachdem welche Alzheimer-Ursachen-Theorie gestützt wird, wird auch das entsprechend wirkende Mittel interpretiert.

So wirkt grüner Tee im allgemeinen "sehr gesund". Das liegt vor allem an der Substanz EGCG im grünen Tee. Es wird "angenommen", dass die Wirkung des EGCG darauf beruht, dass es die Amyloid-Plaque im Gehirn in harmlosere kugelartige Proteine umwandelt, wie Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin-Buch feststellten.

Andererseits wissen wir auch, dass der Gehalt an Antioxidantien im grünen Tees (besonders die Polyphenole) auch bei Entzündungen wirken...

Ernährung

Eine sogenannte Mediterrane Kost (Mittelmeerkost) wirkt günstig gegen Arterienverkalkungen und gegen Entzündungen. Zudem liefert sie Nährstoffe, die die Nervenzellen vor Schäden schützen könnten.

Als hilfreich erachte ich Hanföl oder Leinöl.

Drei Gläser Obst- oder Gemüsesaft senken Studien zufolge das Risiko für Alzheimer.

Alluminium in Verbindung mit Citronensäure kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden, wodurch sich Alluminium im Gehirn anreichern kann. Dieses Phänomen wird mit Alzheimer ebensfalls in Verbindung gebracht. Die Entzündung der Mikroglia könnte eine Folge davon sein.

Orthomolekular-Medizin

Die Entzündungstheorie wird durch Erfahrungen meiner Kollegen gestützt, weil auch ich bei Alzheimer hohe Dosen von Omega-3-Fettsäuren empfehle. Hohe Dosen dieser wichtigen Fettsäure führen nämlich zu deutlichen Verbesserungen der Krankheitssymptome.

Und was die meisten auch nicht wissen: Unser Gehirn besteht überwiegend aus Fett. Das Fett wird zur Isolierung der Nervenbahnen benötigt um die korrekte Weiterleitung der Impulse zu gewährleisten.

Algen gehören sowieso zu meinen Favoriten in der sog. Nahrungsergänzung, denn diese sind übrigens reich an Omega-3-Fettsäuren.

Vermeiden Sie die eher entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren wie Sonnenblumenöl, Distelöl, Margarine usw.

Vitamin B verzögert Alzheimer
Neue Erkenntnisse bringen Bewegung in die Alzheimer Forschung. So weisen Studien des “Optima”- Projekts, also des Oxford Project to investigate Memory and Aging, darauf hin, dass die Aufnahme hoher Vitamin B Konzentrationen die Hirnschrumpfungsrate im Falle einer Alzheimererkrankung halbiert.

Alpha-Liponsäure: An der medizinischen Hochschule Hannover wurde vor einigen Jahren bereits erfolgreiche Studien mit Alpha-Liponsäure bei Alzheimer Patienten gemacht. Bereits 2001 wurde an der Uni-Klinik in Leipzig die Wirkung bestätigt. Haben Sie davon je gehört? Ich auch erst sehr spät. Alpha-Liponsäure wirkt unter anderem als Antioxidans und schützt Nervenzellen vor dem Angriff aggressiver Sauerstoffmoleküle (freie Radikale).

Idebenone: Idebenone fördert die Energiegewinnung in erkrankten Zellen und schützt die Zellmembran vor einer Schädigung durch reaktive Stoffwechselprodukte. Es ist ein Abkömmling des körpereigenen Coenzym Q10. Auch diese Substanz ist ein Antioxidanz. Bei Alzheimer‐Patienten haben Idebenone ihre Wirkung bisher in drei Studien an der Universität Frankfurt bzw. am Wilhelm Griesinger‐Krankenhaus in Berlin gezeigt. Insgesamt wurden an den Knliniken dort zwischen 1997 und 2002 annähernd 900 Patienten entweder mit Idebenone oder einem Placebo behandelt. Dabei ließ sich mit Dosierungen ab 90 mg täglich der Krankheitsverlauf bei jedem zweiten Patienten deutlich verzögern. Allerdings konnte in einer vierten Studie der Universität von Kalifornien an über 500 Patienten im Jahr 2003 die Wirksamkeit nicht bestätigt werden. Möglicherweise basieren diese Widersprüche auf unterschiedlichen statistischen Auswertungskriterien. Bei anderen Erkrankungen wurde Idebenone bereits in großen Patientengruppen getestet. Idebenone ist sehr gut verträglich und verursacht, soweit bekannt, keine wesentlichen Nebenwirkungen.

ebenfalls interessant: Colostrum

Heilpflanzen

Bei Alzheimer können (innerlich angewandt) Ginkgoblätter helfen. Gut belegt ist die schützende von grünem Tee. Mehr dazu unter: Grüner Tee schützt vor Alzheimer und Demenz

Säure-Basen-Haushalt Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen.
Zahnstörfeld Lassen Sie sich von einem dafür ausgebildeten Zahnarzt auf Infektionen an Zähnen, tote Zähne (Zähne mit Wurzelfüllungen), sowie auf Zahnherde (Granulome und Zysten) untersuchen.
Auch Amalgam - Füllungen können problematisch sein.
sonstiges

Generell sollte man an ein Leaky-Gut-Syndrom denken und eine atrophische Darmschleimhaut.

Das gesamte Redox-System (Entgiftungssystem) sollte beachtet werden. Eine mögliche Schwermetallbelastung und Candida sollte ebensfalls ausgeschlossen werden.

Weiterführende Links zum Thema Alzheimer:

Für eine Diskussion und weiterführende Gedanken zum Thema Alzheimer, klicken Sie auf meinen Beitrag im Blog: Die wahre Ursache von Alzheimer und auch den Beitrag: Alzheimer - Die Wahrheit Teil II

Empfehlenswerte Literatur:

Für Angehörige und Betroffene empfehle ich das Buch von Herbert Schäfer: Der Weg ins Niemansland - Alzheimer und Parkinson. Erfahrungen eines Angehörigen.

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 05.7.2011 aktualisiert.

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