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Energielosigkeit und Erschöpfung können allgemeine Symptome für sehr
unterschiedliche Krankheitsbilder sein.
Oft kündigt sich ein Infekt (z.B. Erkältung) anfänglich
mit diesen Symptomen an. Auch andere Infektionskrankheiten oder eine Abwehrschwäche gehen mit Energielosigkeit einher.
Herz-Kreislaufprobleme (z.B. Herschwäche, Herzrhythmusstörungen, koronare Herzkrankheit, niedriger Blutdruck) kommen genauso in Frage wie Blutarmut (=Anämie, z.B. Eisenmangelanämie).
Erschöpfung und ein abgeschlagenes Körpergefühl sind auch typisch für psychische
Erkrankungen wie Depression (auch saisonal bedingt) oder
Burn-Out-Syndrom.
Stoffwechselprobleme (z.B. Diabetes mellitus) und hormonelle Funktionsstörungen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion) verursachen häufig
Energielosigkeit.
Auch einige chronische Erkrankungen wie die
chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Krebserkrankungen (z.B.
Leukämie), Schlafstörungen (z.B. Schlaf-Apnoe-Syndrom) oder
Ernährungsstörungen (z.B. Alkoholmissbrauch, Magersucht) können
Erschöpfungszustände auslösen.
Medikamente und Therapien (z.B.
Chemotherapie bei der Krebsbehandlung) sind ebenso mögliche
Ursachen.
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