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Lärmbelastung während eines ganzen Lebens beschädigt mit der Zeit die
Sinneszellen im Ohr. An Arbeitsplätzen mit hoher Lärmbelastung muss unbedingt ein Gehörschutz
getragen werden.
Laute Musik, insbesondere mit Kopfhörern, schädigen das Ohr.
Energiefluss-Störung im Ohrbereich (Gehörnerv). Trauma durch Lärm (Konzerte
etc.). Stress, Bluthochdruck, Durchblutungsprobleme. Nebenwirkungen von chemischen Medikamenten (Antibiotika, Salicylsäure
(Aspirin), Chinin, Schlafmittel und Psychopharmaka).
Eine Erkältung oder Grippe kann auch zu Gehörschäden führen, dann ist es meist eine Entzündung
des äusseren Gehörganges oder eine Verstopfung der eustachischen Röhre (Verbindung zwischen
Innenohr und Rachenraum).
Eine Verstopfung des äusseren Gehörgangs mit Schmalz. Achtung: Keinesfalls mit
einem spitzen Gegenstand in das Ohr gehen! Wenn der Pfropfen zu hart ist, lassen Sie das Ohr
vom Arzt durchspülen.
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