Gehörschwäche
| Grundsätzliches |
Funktionsstörungen des Innenohrs
können das Gehör beeinträchtigen, zu einem
Tinnitus oder Schwindel führen. Diese Probleme
sind weit verbreitet. Ein Drittel bis die Hälfte
der über 65-jährigen hat Hörschäden.
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| Sprache der
Symptome |
Alte Menschen haben das Privileg,
nicht mehr alles hören zu wollen
(können).
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| Mögliche
Ursachen |
Lärmbelastung während eines
ganzen Lebens beschädigt mit der Zeit die
Sinneszellen im Ohr. An Arbeitsplätzen
mit hoher Lärmbelastung muss unbedingt
ein Gehörschutz getragen werden. Laute
Musik, insbesondere mit Kopfhörern,
schädigen das Ohr.
Energiefluss-Störung im Ohrbereich (Gehörnerv).
Trauma durch Lärm (Konzerte etc.). Stress,
Hypertonie, Durchblutungsstörung.
Nebenwirkungen von chemischen Medikamenten
(Antibiotika, Salicylsäure (Aspirin), Chinin,
Schlafmittel und Psychopharmaka). Chronische
Verstopfung. Eine Erkältung oder Grippe kann
auch zu Gehörschäden führen, dann ist es meist
eine Entzündung des äusseren Gehörganges oder
eine Verstopfung der eustachischen Röhre
(Verbindung zwischen Innenohr und Rachenraum).
Eine Verstopfung des äusseren Gehörgangs mit
Schmalz. Achtung: Keinesfalls mit einem spitzen
Gegenstand in das Ohr gehen! Wenn der Pfropfen
zu hart ist, lassen Sie das Ohr vom Arzt
durchspülen.
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Im folgenden finden
Sie Hilfe und Hausmittel aus der Naturheilkunde
und der Alternativmedizin, die
bei einer Gehörschwäche in Frage
kommen.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist bestens
geeignet, Energien wieder zum fließen zu
bringen. Sie basiert auf der
Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln
durchgeführt.
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| Blütenessenzen |
Sehr oft liegen körperlichen
Problemen seelische Ursachen zugrunde.
Blütenessenzen lösen keine Probleme, aber sie
helfen, anders damit umzugehen und bringen
sie einer Lösung näher. Lassen Sie sich von
einem/r Therapeuten/In eine Mischung zusammen
stellen.
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| Ernährung |
Eine stark
zuckerhaltige Ernährung regt die Ausschüttung
von Adrenalin an, was die Blutgefässe im
Innenohr verengen kann. Hohe Zuckerspiegel
können im Blut mit Proteinen reagieren und zu
einer Schädigung der Blutgefässe
führen.
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Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen) |
Lassen Sie sich aus folgenden
Urtinkturen eine Mischung herstellen:
30 ml
Sonnenhut, je 20 ml Silberweide,
Kamille, Pappel und 10 ml Hirtentäschchen.
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Orthomolekular-Medizin
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Empfohlene Tagesdosis:
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Vitamin
A: 20'000
IE
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Hohe
Vitamin-A-Dosierungen
sollten Sie nur
in Begleitung
eines erfahrenen
Therapeuten oder
Arztes einnehmen.
Eine Therapie
dauert etwa 4-6
Monate.
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Vitamin
E: 400
mg
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In
Verbindung mit
Vitamin A ist das
eine wirksame
Behandlung bei
Hörverlust.
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Vitamin
C: 1000 mg mit
100-150 mg
Rutin
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Eine
Therapie mit
Rutin-Bioflavonoide,
kann in
Verbindung mit
Vitamin C bei
Hörverlust,
Tinnitus und
Schwindel sehr
hilfreich
sein.
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Vitamin
D: 10-20 µg mit
Kalzium
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Vitamin-D-Mangel
senkt den
Kalziumspiegel im
Innenohr.
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Zink: 60
mg
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Zinkmangel
führt zu Tinnitus
und
Hörverlust.
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Mangan:
10-30
mg
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Manganmangel
führt zu Tinnitus
und
Hörverlust.
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| Phytotherapie |
Ohrkerzen:
Schwedenkräuter-Herbal
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Säure-Basen-Haushalt
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Ganz allgemein: kohlenhydrat- und
säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so
genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr
Organismus übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf
dieser
Seite befolgen.
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| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den
ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen
sind gefährlich. Sie sollten sie durch einen
in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren
lassen.
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