Heilsteine und Steinheilkunde: Edelsteine und Kristalle als Therapie?

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Geschichte und Tradition der Steinheilkunde

Die Beschäftigung mit Heilsteinen lässt sich bis ins Altertum zurückverfolgen. Als Amulette und Talismane waren Steine damals sehr gefragt. Schon der griechische Arzt Dioskurides gab im 1. Jahrhundert v.Chr. Hinweise auf die Wirkung von Heilsteinen.

Bei dem griechischen Philosophen Aristoteles fanden die Heilsteine schriftliche Erwähnung. Auch in Ägypten und China wurden Heilsteine im Altertum als Glücksbringer und Heilmittel verwendet. Im Mittelalter beschäftigte sich die Äbtissin Hildegrad von Bingen mit der unterschiedlichen Wirkung von Heilsteinen. Große Bedeutung kommt der Edelsteintherapie in der Gegenwart, bei der Besinnung auf natürliche Heilmethoden, unter Berücksichtigung der Ganzheitlichkeit des Menschen zu.

Amethyst

Anwendung und Wirkung der Heilsteine

Jeder Stein besitzt charakteristische Eigenschaften, welche auf die Chakren, die Energiezentren des Menschen, einwirken. Krankheiten zeigen sich als disharmonische Schwingungen, welche durch negatives Gedankengut, äußere Einflüsse oder falsche Lebensführung und Ernährung ausgelöst werden.

Passt ein Stein zu seinem Anwender, wirkt er sich harmonisierend auf den seelischen Bereich der entsprechenden Person aus. Heilsteine wirken über ihre Farben, Schwingungsenergien und enthaltenen Mineralien und Spurenelemente. Um den richtigen Stein ausfindig zu machen, ist viel Intuition notwendig. Dabei helfen können Methoden wie das Auspendeln des Steines oder der Muskeltest der Kinesiologie. Eine neue, aufwendige Möglichkeit arbeitet mit Speichelproben des Patienten.

Amethyste werden zum Beispiel bei Kopfschmerzen oder Nervösität eingesetzt, Topase aktivieren den Stoffwechsel oder Bergkristalle verhelfen zu neuer Lebenskraft. Die einfachste Form der Anwendung ist das Tragen in Form von Ketten oder Armbändern. Auch ein Mitführen in den Taschen ist möglich.

Heilsteine werden auch direkt auf die betreffenden Chakren aufgelegt, dabei ist darauf zu achten, besonders flache Steine zu verwenden. Möchte man einen Stein in der Wohnung aufstellen, sollte dieser eine entsprechende Größe besitzen, um das Energiefeld dort wirkungsvoll beeinflussen zu können.

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Gebräuchlich ist es auch, ein Edelsteinelexier herzustellen. Dazu werden die Steine in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt, um sich mit Energie aufzuladen. Die Anwendung erfolgt in Form von Umschlägen, oder das Elexier wird über den Tag verteilt getrunken, um auf den gesamten Organismus zu wirken.

Die Steinheilkunde ist nicht wissenschaftlich untermauert und kann bei ernsthaften Erkrankungen den Gang zum Arzt nicht ersetzen. Sie kann jedoch unterstützend und vorbeugend das Befinden und die Lebensqualität des Menschen verbessern - bewährt seit Jahrtausenden.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 09.08.2012 aktualisiert