Karies - Aus Sicht der Naturheilkunde

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Nahezu jeder Mensch (ca. 95 Prozent) leidet mindestens einmal in seinem Leben an Karies.

Es handelt sich hierbei um eine durch Bakterien verursachte Zerstörung der Zahnstruktur, wodurch unbehandelt Schmerzen und Zahnverlust drohen.

Der Begriff Karies bedeutet im eigentlichen Sinne „Fäulnis“ oder „Morschheit“. Eine beginnende Karies zeigt sich durch Verfärbungen des äußeren Zahnschmelzes, die sich langsam zu einem Loch ausweiten.

Eine Karies weist verschiedene Merkmale auf. So sind vorwiegend hellhäutige Menschen, und von diesen vermehrt Frauen betroffen. Während es vor allem in der frühen Jugend zu vielen Zahndefekten kommt, liegt ein weiterer Erkrankungsschwerpunkt zwischen dem 55. und 65. Lebensjahr. Vielfach sind die hinteren und die oberen Zähne befallen, daneben auch die Zahnzwischenräume.

Der menschliche Zahn, vor allem der Zahnschmelz, ist auf die regelmäßige Zufuhr von Mineralien und stärkenden Substanzen (zum Beispiel Fluor und Kalk) angewiesen. Lesen Sie zum Thema Fluor aber auch diesen Beitrag: Fluor und Karies.

Hierdurch bleibt er kompakt, stabil und gegen äußere Einflüsse gut geschützt. Auch die ausreichende Reinigung ist für ein intaktes Milieu im Mund sehr wichtig.

Durch verschiedene Faktoren kann die Zahnstruktur geschädigt werden. Hierzu zählen der Bakterienbefall, ein Mangel an Struktur-stabilisierenden Substanzen, der häufige Genuss von zucker- oder säurehaltigen Speisen und Getränken, anlagebedingte Schäden (familiäre Häufungen), Nikotingenuss, eine reduzierte Produktion des Mundspeichels (oder falsche Zusammensetzung), verschiedene Krankheiten (zum Beispiel Amelogenesis imperfecta), Medikamente sowie Therapien bei Tumorbefall (zum Beispiel Strahlentherapien im Bereich des Kopfes, wodurch unter Umständen auch die Speichelproduktion beeinträchtigt wird).

All diese Faktoren werden zum einen durch eine mangelnde Dentalhygiene (seltenes Zähneputzen) sowie den Faktor Zeit stark begünstigt. Es entsteht Plaque, in der sich die Bakterien (vor allem Streptococcus mutans) rasch ausbreiten können. Dabei nutzen sie die zugeführten Kohlenhydrate (Zucker), um sie in Säuren umzuwandeln,die dann den Zahnschmelz angreifen und langsam zerstören.

Die anfänglichen Verfärbungen des Zahnschmelzes sind gelb bis braun oder weisen ein Weiß auf, welches sich von der restlichen Zahnfarbe deutlich abhebt (Hinweis auf Entkalkung). Dieser als Initialstufe (Caries superficialis) einer Karies bezeichnete Prozess muss nicht unbedingt auf eine weitere Zerstörung hindeuten. Durch geeignete Maßnahmen wie regelmäßiges Zähneputzen und eine intensive Reinigung beim Zahnarzt kann dieser Vorgang aufgehalten und rückgängig gemacht werden.

Ohne geeignete Maßnahmen wird neben dem Zahnschmelz jedoch auch die darunter liegende Schicht (Dentin = Zahnbein) angegriffen (= Dentinkaries, Caries media). Dies macht sich durch Schmerzen bemerkbar. Sehr kalte oder heiße Speisen zum Beispiel werden als unangenehm empfunden und können stichartige Schmerzen auslösen.

Im Dentin kann die Karies sich rasch weiter ausbreiten und führt letztendlich zu einem Befall des Marks und des umliegenden Gewebes (Caries profunda, Caries penetrans). Der Schmerz ist klopfend oder pochend (Nervenläsion), der Zahn ist bereits stark zerstört (große Lücken), kann sich lockern und ausfallen.

Die Karies zeigt sich meist durch einfache Betrachtung der Zähne. Durch eine Röntgenaufnahme lässt sich der Ausbreitungsgrad feststellen. Hiervon hängt auch ab, ob der Zahn noch zu retten ist oder nicht.

Um einen weiteren Befall zu verhindern, muss die Karies entfernt werden. Hierzu dienen der (allseits beliebte) Bohrer oder seit einiger Zeit auch der Laser. Bisher war man der Meinung, dass die Karies radikal ausgebohrt werden sollte. Allerdings gibt es immer mehr Stimmen, dass weniger Bohren besser sein könnte...

Karies - Weniger bohren könnte besser sein

Wir kennen das Alle: der Zahnarzt muss den Karies vollständig herausbohren, bevor der Zahn seine Füllung erhält. Und manchmal sind die Löcher sehr tief, oft kratzt der Zahnarzt dabei die Pulpa an und öffnet damit den lebenden Teil des Zahnes. Dort schlängeln sich Blutgefäße, neben denen empfindlichen Nerven mit Schmerz-Rezeptoren münden. Doch der Verschluss mit Kunststoff-Zement, Inlays oder Amalgam soll die Wunde verschließen. Aber die Füllung ist niemals steril und kann das Innenleben des Zahnes mit Erregern infizieren. Oft ist dann eine Wurzelbehandlung erforderlich. Somit ist der Zahn tot und seine Verweildauer im Kiefer um Jahre verkürzt. Zu dem Problem der Wurzelkanalbehandlung komme ich weiter unten noch. Was ich noch erwähnen möchte: Manche "alternativen" Zahnärzte nehmen etwas unter die Füllung, von dem ich sehr viel halte: Effektive Mikroorganismen, sogenannte EM´s.

Wäre es nicht besser, die Pulpa zu schonen und einen kleinen Karies-Bereich zu belassen? Diese Frage stellte sich bereits der Londoner Dentist John Tomes und veröffentlichte 1859 eine klare Antwort. Karies solle nach seiner Meinung nicht vollständig entfernt werden, wenn dadurch die Pulpa verletzt werde. Aber der Hauptlehrsatz des kompletten Ausbohrens kranker Zahn-Substanz hielt sich hartnäckig. Doch auch die Diskussion darüber sollte nicht verstummen.

Für die meisten Zahnärzte ist es eine Horror-Vorstellung, dass kariöse Bereiche inmitten des Zahnes verbleiben könnten. Denn die Zahnfäule schreitet stetig fort, so die Annahme. Dann käme es schließlich zum Zusammenbruch des Zahnes. Doch wenn die befallene Substanz vor dem Milieu der Mundhöhle geschützt ist, sterben die Karies-Erreger ab und der Krankheitsherd vergrößert sich nicht mehr. Zu dem Ergebnis kam die Zahnärztin Dr. Edwina Kidd im Jahr 2004 in einer Meta-Studie, in der sie Forschungsarbeiten analysierte, die in sich in den letzten 40 Jahren mit der Karies-Behandlung befassten (DOI: 10.1159/000077770).

Der forschende Zahnarzt Dr. Falk Schwendicke verglich die beiden Methoden im Hinblick auf die Frage, wie lange ein Zahn im Kiefer stehen bleiben kann. Fazit seiner Studie aus dem Jahr 2013: Bei der teilweisen Karies-Entfernung behält der Zahn seine Funktion rund 4 Jahre länger als bei der Total-Ausbohrung mit Pulpa-Verletzung. Die Radikal-Lösung erfordert rund 10 Jahre früher eine Wurzelfüllung als die schonende Methode (DOI: 10.1177/0022034513500792). Demnach ist die partielle Resektion der Zahnfäule besser für den Patienten und gleichzeitig kostensparend für das Gesundheits-System.

Die Debatte der Gegner und Befürworter der Substanz-Schonung wird wohl noch andauern. Die konservativen Anhänger des alten Dogmas fordern noch mehr wissenschaftliche Belege, bevor sie sich überzeugen lassen.

Die "Wurzelbehandlung"

Ist der zugehörige Nerv in Mitleidenschaft gezogen, wird dieser vor einer Füllung in der Regel behandelt (Zahnwurzelbehandlung). Diese "Wurzelbehandlung" sehe ich als sehr kritisch. Mehr dazu auch in meinem Beitrag: Wurzelbehandelte Zähne sind ein Problem.

Danach erfolgt die Füllung mit unterschiedlichen Substanzen wie zum Beispiel Amalgam (zum Glück nur noch selten), Kunststoff, Keramik oder Gold. Im schlimmsten Fall muss der Zahn extrahiert (gezogen) werden, hier bietet sich anschließend der Ersatz an oder es verbleibt eine Lücke (die im hinteren Bereich meist kaum zu sehen ist). Zudem erhält der Betroffene eine Schulung zur Kariesprophylaxe (ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Neutralisierung von Säuren, Verzicht auf Zucker, regelmäßige Zahnpflege).

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Häufig wird auch die Fluoridierung empfohlen. Mehr dazu lesen Sie im Artikel: Karies und Fluor.

weitere Beiträge zum Thema Zähne: Parodontose(Zahnfleischschwund und Kieferschwund) - Parodontitis(Zahnfleischentzündung) - Zahnstörfelder- Zahnfleischbuten

Karies natürlich behandeln 

Wohl kaum jemand hat keine Angst vor dem Zahnarzt. Trotz Betäubungsspritze ist das Bohren eine Qual und fügt dem Zahn auch Schaden zu. Denn um die kariösen Bereiche vollständig zu beseitigen, muss der Zahnarzt immer auch gesunde Substanz entfernen. Das scheint immer noch besser zu sein, als den Zahn dem kompletten Verfall preiszugeben. Nun hören wir den Zahnarzt schon sein ewiges Credo verkünden: "Ein sauberer Zahn wird nicht krank!"

Aber hat er auch je gesagt: „Karies ist heilbar“?

Mit Heilung meine ich natürlich nicht, dass die nach dem Ausbohren entstandene Höhle mit Amalgam gestopft wird. Denn auch das sollte möglichst vermieden werden. Amalgam enthält neben Zink und Kupfer auch das Schwermetall Quecksilber. Durch feinsten mechanischen Abrieb gelangen zwar nur geringe Mengen der toxischen Elemente in den Körper, das jedoch über Jahrzehnte hinweg. Und Quecksilber ist schon in kleinen Dosen stark giftig. Neben einer Intoxikation könnte das Schwermetall auch Allergien zur Folge haben, weswegen die Risiken durch Amalgam seit Langem schon in der Diskussion stehen. Wenn der Zahnarzt Amalgam-Füllungen entfernt, muss er die Reste als Gefahrstoffe entsorgen. Das schreibt derselbe Gesetzgeber vor, der die Metallplomben für harmlos hält. Ist unser Mund denn eine Sondermülldeponie? Ausführlicher gehe ich auf die Sache mit dem Amalgam in meinem Beitrag: Amalgam: Ausleitung, Entgiftung und Sanierung, ein. Dort beschreibe ich auch, wie Amalgam entfernt werden sollte und wie man versuchen kann, Quecksilber aus dem Körper wieder auszuleiten.

Doch auch Kunststofffüllungen könnten eine Gefahr für die Gesundheit darstellen: Sie sondern Bisphenol A ab. Die organische Verbindung steht im Ruf, einen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit auszuüben.

Bleibt die Frage nach der „natürlichen Heilung“ der Karies, also einem Prozess, bei dem der Zahn sich regeneriert, ohne dass intakte Substanz geopfert werden muss. Was für viele fantastisch und unglaublich klingt, ist tatsächlich möglich:

Die Heilung kann auf natürliche Weise funktionieren. Denn die Zahnoberfläche kann Mineralien einlagern, wenn diese in ausreichenden Mengen zugeführt werden. Beim Vorgang der Remineralisierung spielen vor allem Calcium und Flour eine entscheidende Rolle. Von den flouridierten Präparaten wie Gels oder auch Zahnpasta rate ich allerdings ab. Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: Fluor, Fluorid, Fluoridierung - NEIN DANKE!

Besser wären Vollkornprodukte, die reich an Mineralien sind und zum fleißigen Kauen anregen. Das wiederum fördert den Speichelfluss. Und das körpereigene Sekret enthält Stoffe, die der Selbstheilung von Karies dienen und die Zahnoberfläche stärken.

Beinwell ist ein altes Naturheilmittel, das ebenfalls den Aufbau der Zahnsubstanz unterstützen soll. Das heimische Raublattgewächs ist weit verbreitet und kann sogar selbst gesammelt werden. Aus den Wurzeln des Krautes lässt sich in pulverisierter Form oder püriert eine Mundspülung zubereiten, die zur Behandlung von Karies empfohlen wird.

Eines setzt die natürliche Heilung von Karies jedoch voraus: Der Zersetzungsprozess darf noch nicht so weit fortgeschritten sein, dass das Enamelum (Zahnschmelz) bereits durchdrungen ist. Hat sich der Karies schon bis ins Dentin gefressen, ist es für konservative Methoden zu spät! Dann haben Sie zu wenig für die Prophylaxe getan. Dazu gehört das dreimal tägliche Zähneputzen nach den Mahlzeiten. Viele Menschen vergessen dabei die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder speziellen Kleinbürsten. Eine Neuentwicklung ist Zahnpasta mit speziellen Milchsäurebakterien (Hier: Lactobacillus paracasei). Diese Mikroben haben die Fähigkeit, die Streptokokken auf direktem Wege zu vernichten.

Von den sogenannten Zahnpflegekaugummis halte ich nichts. Die enthalten Süßstoffe und was ich dazu sage finden Sie hier: Ungesunde Süßstoffe mit Nebenwirkungen.

Einige "Experten" raten zu den desinfizierenden Mundspülungen. Als "natürlich" würde ich diese Chemie-Cocktails keinesfalls bezeichnen. Natürlich habe ich auch dazu einen weiteren Beitrag: Mundspülungen werden mit Mundkrebs in Verbindung gebracht.

Viel sinnvoller ist es, im Mund für ein basisches Milieu zu sorgen. Damit meine ich jetzt nicht, nach jedem Stück Obst den Mund mit Wasser auszuspülen (was manchmal tatsächlich empfohlen wird), sondern gleich die Ernährung so umzustellen, dass der Körper auch "basischer" wird. Das Ganze hat natürlich mit dem Thema Übersäuerung zu tun. 

Den Streptokokken liefern Sie mit Industriezucker den besten Nährstoff, den sie brauchen. Daher essen Sie Süßigkeiten und Lebensmittel mit verstecktem Zucker nur sparsam. 

Manche Naturheilkundler bringen Karies auch mit anderen Körperorganen in Zusammenhang: Jeder Zahn ist mit einem Wirbel in der Wirbelsäule verbunden und jeder Wirbel hat engen Kontakt zu einem Organ oder einer Drüse. Wenn ein Zahn nun Karies entwickelt, kann es sich lohnen, sich auch das dazugehörige Organ einmal genauer anzuschauen.

Die im Folgenden vorgestellten Verfahren können infrage kommen, um ein erneutes Auftreten von Karies zu verhindern. Eine ausgeprägte Karies sollten Sie stets von einem Zahnarzt Ihres Vertrauens behandeln lassen.

Ernährung

Meiden Sie Zucker. Die Bakterien leben von Zucker. Alle Zuckerarten sind schädlich, am schädlichsten jedoch ist Saccharose (raffinierter Kristallzucker).

Kalzium wiederum stärkt die Zähne. Kalziumreiche Lebensmittel wie Sesam, Brokkoli, Kefir oder Algen können deshalb zur Kariesprophylaxe beitragen.

Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen)

Folgende Urtinkturen können als Mischung hilfreich sein: Je 20 ml Salbei, Kamille, Zinnkraut, Sonnenhut und Pappel. Zur Geschmacksverbesserung lassen Sie noch 10 Tropfen Pfefferminzöl dazugeben. Von dieser Mischung geben Sie 15-25 Tropfen in etwas Wasser und spülen den Mund 3 mal täglich damit.

Orthomolekular-Medizin

Empfohlene Tagesdosis für Kinder:

Kalzium: 200-400 mg, besonders wichtig in den ersten acht Lebensjahren, wenn die Zähne aufgebaut und mineralisiert werden.

Auch an Vitamin D und Vitamin C sollte gedacht werden.

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" können bei vielen akuten und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen, aber das hatte ich ja bereits weiter oben erwähnt.

Homöopathie

allgemein: Calcium fluoratum D 6/D 12
Silicea D 6/D 12

wenn Zähne schwarz werden: Kreosotum D 4

bei Zahnschmerzen: Plantago major D 2

bei geschwollenem Zahnfleisch und Schmerzen: Mecurius solubilis Hahnemanni D 6/D 12

Sonstiges

Mein Kollege, der Schweizer Autor Hermann Kaufmann, hat vor einigen Jahren sämtliche Zahnpasten, Mundwässer und dergleichen weggeworfen. Heute sagt er:

"Zum Putzen nehme ich Meersalz auf die Bürste, beginne sacht zu bürsten, bis das Salz sich aufgelöst hat. Zahnseide und eine Munddusche entfernen die Speisereste. Nach dem Bürsten wird der Mund mit einer Natronlauge (1 TL auf 2 dl Wasser) gespült. Das sorgt für ein basisches Milieu im Mund und verhindert Bakterienwachstum und Zahnsteinbildung. Seither gehe ich nur noch einmal jährlich zur DH (Dental- Hygienistin = Zahnkosmetikerin). Früher waren halbjährliche Besuche nötig. Eine zahnärztliche Intervention liegt gut 10 Jahre zurück. Gespart auf allen Linien!"

Wer mag, kann sich auch eine eigene, natürliche Mundspülung aus ätherischen Ölen herstellen. Mischen Sie folgende Zutaten:

100 ml Mineralwasser
40 Tropfen Likör
10 Tropfen Minzöl
3 Tropfen Nelkenöl
3 Tropfen Teebaumöl
3 Tropfen Thymianöl
1 Tropfen Zimtöl

Schütteln Sie die Flüssigkeit gründlich und bewahren Sie sie an einem trockenen und kühlen Ort auf. Wichtig ist, dass Sie nur echte, natürliche ätherische Öle verwenden!

Probieren Sie es aus. Studien zeigen auch, dass Öle besser gegen Karies helfen, als Zahnpaste.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 26.4.2016 aktualisiert.