Nagelpilz
| Grundsätzliches |
Der Nagelpilz ist eine Folge des
Fußpilzes. Ich habe in all den Jahren
keinen Nagelpilz ohne Fußpilz
gesehen.
|
| Mögliche
Ursachen |
Die Erreger sind überall, auch
auf unserem Körper. Ein intaktes
Immunsystem kann sich jedoch dieser
Angriffe erwehren. Bei Hitze- und
Feuchtigkeitsstauungen durch synthetische
Schuhe, synthetische Strümpfe, billige
Turnschuhe oder mangelnde Hygiene
entsteht jedoch ein ideales Klima für das
Wachstum dieser Pilze. Auch eine
Übersäuerung der Haut leistet dem
Pilzwachstum
Vorschub.
|
| Mögliche
Folgen |
Wenn Sie nichts dagegen
unternehmen, kann sogar das Gewebe
befallen werden und damit ist der Weg ins
Innere des Körpers frei.
|
Im folgenden finden Sie
naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei Nagelpilz in Frage kommen.
Zusätzlich finden Sie bei
jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch
Rezepte, sowie Bezugsquellen.
| Ernährung |
Jedes Jahr kommt mindestens eine
neue Diät auf den Markt. Warum? Weil keine
hält, was sie verspricht. Es gibt aber eine
Kostform (keine Diät!), die seit 30 Jahren
besteht. Warum? Weil sie tatsächlich
funktioniert. Es ist die Schaub-Kost,
die der Verfasser selbst seit Jahren
befolgt.
|
Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen) |
Knoblauch-Tinktur, wie
in Mykosen
beschrieben, auftupfen. |
| Phytotherapie |
Bambou tabashir, Birke,
Salbei
|
| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und
säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so
genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr
Organismus übersäuert.
In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf
dieser
Seite befolgen.
|
| Schüssler-Salze |
verdickte, brüchige Nägel:
Calcium fluoratum Salbe
|
| Homöopathie |
zu Beginn:Acidum fluoricum D
6
danach: Silicea D 6
Beide Mitel sollten 2mal täglich je 4 Wochen
eingenommen werden
|
| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den
ganzen Organismus. Auch Amalgam-Füllungen
sind gefährlich. Sie sollten sie durch einen
in diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren
lassen.
|
| Sonstiges |
Nehmen Sie zweimal die Woche folgendes
Fußbad: Fünf Liter gut warmes Wasser, darin
lösen Sie einen Esslöffel Natron
(Natriumbicarbonat) auf. Das Fußbad muss
allerdings mindestens eine Stunde dauern. Keine
Angst, Sie werden keine so genannte
Waschfrauenhaut bekommen. Ganz im Gegenteil,
Ihre Haut wird sanft und geschmeidig werden,
weil sie nämlich froh ist, endlich etwas Säure
abgeben zu können.
|
|