Schuppen
| Grundsätzliches |
Die Haut stößt laufend abgestorbene Zellen ab. Das fällt aber erst auf, wenn solche Schuppen in großen Mengen von der
Kopfhaut abgestoßen werden.
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| Mögliche Ursachen |
Starke Schuppenbildung, Juckreiz und Rötung lassen auf eine Erkrankung der Kopfhaut schließen. Bestimmte
„Schuppenshampoos“ enthalten Kohleteer, der krebserzeugend ist!!
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Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Schuppen in Frage
kommen.
Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie
Bezugsquellen.
| Ernährung |
Legen Sie Wert auf Nahrungsmittel, die viel Vitamin A und E enthalten.
Täglich 1-2 Esslöffel kaltgepresstes Sesam-, Leinsamen-, Mais- oder Distelöl versorgen die (Kopf-) Haut mit
essentiellen Fettsäuren.
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| Orthomolekular-Medizin |
Empfohlene Tagesdosis:
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Vitamin A:
25’000
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Hohe Vitamin-A-Dosierungen nur unter therapeutischer Begleitung einnehmen. Einnahmezeit
maximal 2-4 Monate.
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Vitamin E:
400 mg
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Hilft, die Durchblutung der Kopfhaut zu gewährleisten.
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Vitamin-B-Komplex
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Hält die Kopfhaut gesund.
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Zink 30-45 mg
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Hält die Kopfhaut gesund.
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Gamma-Linonlesäure
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4-6 Kapseln Nachtkerzenöl
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| Phytotherapie |
Drei Esslöffel Rosmarinöl einmassieren und über Nacht wirken
lassen.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr
Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.
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| Sonstiges |
Haare mit Borax-Wasser oder Kern-Seife (der natürlichsten aller Seifen)
waschen und mit Zitronensaft neutralisieren. Oder benutzen Sie wenigstens ein Shampoo, das Selen oder Zink enthält, das
vermindert die Schuppenbildung und den Juckreiz.
Mischen Sie Brennnesselgeist im Verhältnis von 1:5 mit Apfelessig und massieren die betroffene Stelle damit
ein.
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