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Hautprobleme

Akne verstehen und ganzheitlich behandeln – Ursachen, Ernährung und Naturheilkunde

Akne im Gesichtsbereich einer jungen Dame

Aus der Naturheilpraxis von René Gräber / Kategorie: Hautprobleme / zuletzt aktualisiert: 09/02/2026

Inhaltsverzeichnis Einblenden
Was ist Akne eigentlich?
Ursachen und Verlauf
Diagnose
Schulmedizinische Therapie
Akne-Mittel (Externa): Schwere Unverträglichkeiten
Sprache der Symptome
Naturheilkunde, Homöopathie, Hausmittel, Vitamine und mehr
Akupunktur
Ernährung
Heilpflanzen
Grüner Tee (Camellia sinensis, EGCG)
Teebaumöl (Melaleuca alternifolia)
Aloe vera (Aloe barbadensis)
Guggul (Commiphora mukul)
Berberitze / Berberin (Berberis-Arten)
Homöopathie
Bewährte homöopathische Mittel
Mittel zur Regulation und „Gewebereinigung“
Regionale und geschlechtsspezifische Hinweise
Orthomolekular-Medizin
Stufe 1: Status klären und gezielt ausgleichen
Stufe 2: Zeitlich begrenztes 8–12-Wochen-Protokoll
Stufe 3: Hormon- und Insulinachse (PCOS, Zyklusstörungen, metabolisches Muster)
Sanum Therapie
Säure-Basen-Haushalt
Schüssler-Salze
Zahnstörfelder und dentale Belastungen
Hausmittel und ergänzende Maßnahmen
Bewährte Hausmittel mit nachvollziehbarer Wirkung
Hautpflege: Weniger ist mehr
Kosmetik und andere äußere Faktoren
Rene Gräber:

Akne gilt als häufigste Hauterkrankung weltweit. Fast jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens Bekanntschaft mit Pickeln, Pusteln oder entzündeten Hautstellen. Und trotzdem wird Akne bis heute erstaunlich oberflächlich behandelt.

Meist beginnt sie in der Pubertät, verschwindet angeblich von selbst und gilt als kosmetisches Übergangsproblem. Spätestens mit Anfang dreißig, so die landläufige Meinung, sei das Thema erledigt. Die Realität sieht anders aus.

In meiner Praxis begegnen mir Jugendliche, Erwachsene und auch Menschen jenseits der vierzig, deren Haut seit Jahren nicht zur Ruhe kommt – trotz Cremes, Salben, Antibiotika und „konsequenter Pflege“.

Akne ist in diesen Fällen kein Zufall und kein Hygieneproblem. Sie ist ein Signal. Und wer dieses Signal verstehen will, muss weiter schauen als bis zur Hautoberfläche.

Beginnen wir mit der Frage:

Was ist Akne eigentlich?

Bei der Akne vulgaris entzünden sich die in der tiefen Haut gelegenen kleinen Talgdrüsen. Hauptsächlich sind das Gesicht und der Nacken betroffen, in einigen Fällen entwickeln sich die Anzeichen aber auch in der Achsel (Schweißdrüsen = Acne inversa), an den Armen, auf dem Rücken oder im Scham- und Leistenbereich.

Abb. 1: Ein beliebter Lokalisationsort der Akne: im Kieferwinkelbereich. Die Naturheilkunde hat einige Lösungen im Angebot!

Ursachen und Verlauf

Als Ursache für die Entstehung gilt in der Schulmedizin eine Hormonschwankung, die sich vor allem während der Pubertät, der monatlichen Regel oder der Schwangerschaft entwickelt. Durch einen Anstieg männlicher Androgene werden die Talgdrüsen zu einer vermehrten Produktion angeregt. Normalerweise wird das gebildete Fett über die Ausführungsgänge (Poren) ausgeschieden.

Bei der Akne sind die Poren verengt, das Fett verbleibt unter der Haut und führt zu Ansammlungen (kleine weiße Erhebungen). Durch den Stau werden Entzündungen (eindringende Bakterien = Propionibacterium acnes, Staphylococcus epidermidis) begünstigt, es bilden sich Komedone (Mittesser) und Pickel.

Die zu Beginn gerötete Haut entwickelt wunde, zum Teil juckende Erhebungen. Es zeigen sich eitrige oder flüssigkeitsgefüllte Pickel, die ihren Inhalt bei Berührung entleeren können und so weitere Reizungen hervorrufen. Daher sollte man nie Pickel durch Drücken oder Quetschen eröffnen. Der Heilungsprozess liegt zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen.

Auch wenn dies viele Leute immer noch glauben: Akne hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Denn fettige Haut und verschlossene Poren können jeden betreffen. Wer seine von Akne besetzte Haut zu stark und zu häufig reinigt, schadet ihr oft sogar noch mehr.

Schwere Formen der Akne (z.B. Acne conglobata, Acne fulminans) sind gekennzeichnet durch andauernde Reizungen, die Pickel eröffnen sich spontan und können dabei auch bluten. Die meist langwierige Ausheilung führt zu Narbenproblemen oder farblich veränderten Hautarealen (z.B. braune oder weiße Flecken).

Neben den Hormonschwankungen werden auch der Aufenthalt in stark verschmutzter Umgebung, sehr kalkhaltiges Wasser, bestimmte Medikamente (Acne medicamentosa), Kosmetikprodukte (Acne cosmetica), fettreiche Ernährung sowie ein ungenügendes Waschverhalten als begünstigend diskutiert.

Rosacea, veraltet auch als Akne rosacea bezeichnet, ist eine akneähnliche Hauterkrankung, die meist nach dem 40. Lebensjahr beginnt. Sie geht mit Rötungen und Pusteln im Gesicht einher.

Obwohl die Ursache bisher nicht geklärt ist, scheint eine verminderte Produktion von Magensäure bei der Erkrankung eine Rolle zu spielen (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6220929).

Diagnose

Das klinische Bild liefert meist eindeutige Hinweise. Zum Ausschluss von Unverträglichkeiten, Allergien oder schweren Formen der Akne werden Abstriche von der Haut genommen und das Blutbild ausgewertet.

Schulmedizinische Therapie

Die schulmedizinische Therapie richtet sich nach der Schwere der Hautreizung. Meist wird nur eine lokale Behandlung mit antiseptischen (bakterienhemmenden) Lotionen oder Cremes verordnet. Vielleicht sind auch einige Zahlen hilfreich: Im Jahr 2001 wurden über zwei Milliarden Euro für Akne-Medikamente ausgegeben. Laut Ärzteblatt sind das 18,3% der Gesamtkosten zur Behandlung von Hauterkrankungen!

Alternativ „angehauchte“ Ärzte verordnen auch mal kamillehaltige Präparate. Die Einnahme von oralen Antikontrazeptiva (Die „Pille“) bessert sich bei einigen Frauen ebenfalls das Hautbild – das ist nicht zu leugnen. In Zusammenhang mit der Pille gebe ich aber immer zu bedenken, dass man sich das schon überlegen sollte. Siehe hierzu mein Beitrag: Tod durch die Pille.

Daneben werden in der schulmedizinischen Therapie Mittel mit Salizylsäure oder Zink eingesetzt, die die entzündeten Stellen abtrocknen sollen. Auch gibt es in Drogeriemärkten zahlreiche Mittel, die eine reine Haut und weniger Pickel versprechen. Wirklich „bewiesen“ ist deren Wirkung aber meist nicht.

Akne-Mittel (Externa): Schwere Unverträglichkeiten

Zahlreiche Heilmittel gegen Akne enthalten Benzoylperoxid. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA weist darauf hin, dass bei Anwendung von Akne Externa, welche Benzoylperoxid oder Salizylsäure beinhalten, schwere allergische Reaktionen beziehungsweise Reizungen auftreten können. Im Zeitraum von 1969 bis 2013 erfasste die FDA 131 solche Fälle.

Diese Berichte befassen sich nicht mit den häufig bei der Verwendung von Akne Externa auftretenden lokalen Hautirritationen, sondern mit systemischen Effekten wie Schwellungen im Gesicht und Mundraum, Atemstörungen oder Ohnmachtsgefühl. Zwar sind keine Todesfälle zu verzeichnen, doch war bei knapp der Hälfte der Betroffenen eine Klinikeinweisung vonnöten.

Auch die Nebenwirkungsdatenbank des Deutschen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Kenntnis von mindestens acht systemischen Überempfindlichkeitsreaktionen aufgrund von Akne-Externa, die Benzoylperoxid oder Salizylsäure enthalten. Dabei handelte es sich um das Auftreten von Hitzegefühl, Schwellungen im Augenbereich sowie Gesichtsödeme.

Obwohl das BfArM keinen „akuten Handlungsbedarf“ sieht, sollten Patienten doch über die Möglichkeit dieser schweren Nebenwirkungen informierten werden, insbesondere zumal auf den Beipackzetteln der Akne-Externa entsprechende Warnhinweise fehlen.

Die FDA rät, bei Erstanwendung die Externa zuerst für drei Tage an nur einer oder höchstens zwei kleinen Hautpartien zu testen. Treten keine Überempfindlichkeitsreaktionen auf, so kann die Behandlung ausgedehnt werden. Andernfalls sollte das Mittel sofort abgesetzt werden (Quellen siehe ganz unten unter (1)).

Tja, und dann kommen bei schweren Formen der Akne durchaus auch Cortison oder Antibiotika zum Einsatz.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Schulmedizin Akne erst dann bekämpft, wenn diese bereits ausgebrochen ist. Die meisten Ärzte wissen zum Beispiel gar nicht, dass es einige geeignete Maßnahmen gibt (vor allem im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung), um sich präventiv vor Akne zu schützen.

Sprache der Symptome

In der ganzheitlichen Betrachtung gilt die Haut nicht nur als Organ, sondern auch als Ausdrucksfläche. Sie zeigt, was im Inneren aus dem Gleichgewicht geraten ist – körperlich wie emotional. Eine alte naturheilkundliche Weisheit bringt es schlicht auf den Punkt: Was sich nicht gut verdauen lässt, zeigt sich oft an der Haut. Deshalb lohnt es sich, bei Akne nicht nur nach äußeren Auslösern zu suchen, sondern auch der Verdauung und dem Darm Aufmerksamkeit zu schenken – selbst bei Jugendlichen.

Die Haut ist zugleich unsere Grenze zur Außenwelt. Sie trennt uns von dem, was nicht zu uns gehört. Kommt es hier zu Entzündungen, Unreinheiten oder Reizungen, darf man sich behutsam fragen: Wo fühle ich mich überfordert, bedrängt oder nicht ausreichend geschützt? Wo fällt es schwer, sich abzugrenzen – oder sich so zu zeigen, wie man wirklich ist?

Wichtig ist dabei: Akne entsteht nicht „durch die Psyche“. Schuldzuweisungen helfen niemandem. Vielmehr kann das Hautbild ein stiller Hinweis sein, genauer hinzuschauen – auf innere Spannungen, auf ungelöste Themen oder auf ein Ungleichgewicht, das sich seinen Ausdruck sucht. Häufig ist es umgekehrt: Erst die sichtbare Akne wird zur seelischen Belastung, weil sie als Makel erlebt wird und das Selbstbild angreift.

Eine ganzheitliche Therapie nimmt deshalb beides ernst: den Körper mit seinen biologischen Bedürfnissen – und den Menschen mit seinen inneren Empfindungen. Nicht wertend, nicht dramatisierend, sondern achtsam.

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Naturheilkunde, Homöopathie, Hausmittel, Vitamine und mehr

Wer Akne ausschließlich von außen behandelt, bekämpft meist nur die sichtbare Spitze des Problems. In der Naturheilkunde wird Akne seit jeher als Ausdruck innerer Regulationsstörungen verstanden – vor allem im Zusammenspiel von Stoffwechsel, Darm, Hormonen und Haut.

Entsprechend zielt die naturheilkundliche Therapie nicht auf das schnelle Austrocknen einzelner Pickel, sondern auf eine nachhaltige Normalisierung der Hautfunktionen. Dazu gehören bewährte Hausmittel, pflanzliche und homöopathische Verfahren, gezielte Vitalstoffgaben sowie regulative Therapien, die den Organismus insgesamt entlasten.

Im Folgenden stelle ich jene naturheilkundlichen Ansätze vor, die sich in der Praxis bei Akne als sinnvoll erwiesen haben – differenziert, erfahrungsbasiert und ohne den Anspruch, jedes Verfahren für jeden Patienten gleichermaßen geeignet zu erklären.

Akupunktur

Akupunktur scheint sich bei den Akne-Patienten positiv auszuwirken Bei einer Untersuchung sprachen 80 Prozent der Probanden positiv auf die Behandlung an; (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8246589)

Ernährung

Die Schulmedizin verneint einen Zusammenhang zwischen Ernährung und Akne. Dennoch sehe ich in der Praxis ohne eine Änderung „schlechter“ Essgewohnheiten weniger gute Besserungen als bei der Einhaltung folgender Ernährungsempfehlungen:

Strikt verboten ist der Verzehr von Schweinefleisch in jeder Form, also auch Wurst / Würste! Versuchen Sie strikt drei Mahlzeiten pro Tag einzuhalten und vermeiden Sie zwischendurch etwas zu essen.

Meiden Sie auch Milch (die ist sowieso nur für Säuglinge und Kälber bestimmt), Schokolade, Margarine, gesalzene Nüsse, Kartoffelchips, Weißmehl, Zucker und Cola-Getränke. Für Naturheilkundige ist klar: Milch verschlimmert bei den meisten Patienten die Akne. Ich rate daher dringend dazu Milch und alle Produkte aus Kuhmilch für wenigstens 4 Monate zu streichen.

Essen Sie stattdessen mehr Gemüse, gedünstet, roh oder auch als Smoothie. Maßstab: ca drei Hände voll pro Tag – am besten bis nachmittags, nicht abends, von Obst reicht eine Hand voll. Gut wäre täglich 1 Glas Karottensaft.

Doch auf der anderen Seite warnen Wissenschaftler vor zu viel Jod (also auch vor zu viel Seefisch, jodiertem Speisesalz, Knoblauch und Pilzen) bei Akne. Denn die hormonabhängige Akne wird durch Jod begünstigt.

Bei vielen Menschen mit chronischer Akne zeigt sich außerdem eine verminderte Glukosetoleranz. Eine kohlenhydrat- und fettreiche Ernährung verschlimmert die Symptome meistens. Laut Studie hilft hingegen eine Ernährung, die zu etwa 44 Prozent aus Proteinen, 35 Prozent Kohlenhydraten und 21 Prozent Fett besteht.

Chrom verbessert nachweislich die Glukosetoleranz, denn es ist ein wichtiger Part im Stoffwechsel von Kohlenhydraten. Menschen mit Akne leiden häufig an einem Chrommangel. Chrom ist zwar vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten, aber auch in Nüssen, Vollkornprodukten und Pfeffer finden sich recht große Mengen des Spurenelements.

Heilpflanzen

Heilpflanzen können bei Akne wirksam sein – nicht als Ersatz für alles, sondern gezielt eingesetzt: entzündungshemmend, antibakteriell und talgregulierend. Entscheidend ist dabei die richtige Auswahl, Dosierung und Anwendung. Nicht jede „pflanzliche Idee“ hält einer nüchternen Prüfung stand.

Grüner Tee (Camellia sinensis, EGCG)

Grüntee gehört zu den am besten untersuchten pflanzlichen Wirkstoffen bei Akne. Verantwortlich ist vor allem das Polyphenol Epigallocatechingallat (EGCG), das entzündungshemmend wirkt, die Talgproduktion reduziert und das Wachstum akneverursachender Bakterien hemmt.

Anwendung:
– bevorzugt topisch als Gel oder Serum
– Wirkstoffkonzentration: ca. 2–3 % standardisierter Grüntee-Extrakt
– 1–2× täglich auf die betroffenen Hautareale

Dauer:
– erste Effekte meist nach 4–6 Wochen
– Anwendung über 8–12 Wochen sinnvoll

Einordnung: Topisch gut wirksam und sehr gut verträglich. Orale Grüntee-Präparate zeigen deutlich schwächere Effekte.

Teebaumöl (Melaleuca alternifolia)

Teebaumöl ist eine der wenigen Heilpflanzen, die in klinischen Studien direkt mit Benzoylperoxid verglichen wurden. Die Wirkung setzt langsamer ein, ist aber bei vielen Patienten deutlich besser verträglich.

Anwendung:
– 5 % Teebaumöl in Gel oder Lotion
– 1–2× täglich punktuell oder flächig auftragen

Dauer:
– Wirkungseintritt nach 3–4 Wochen
– Anwendung über 6–8 Wochen, bei guter Verträglichkeit auch länger

Wichtig:
Nicht unverdünnt anwenden. Bei empfindlicher Haut zunächst an kleiner Stelle testen.

Einordnung:
Sinnvolle pflanzliche Alternative bei leichter bis mittelschwerer Akne – besonders bei Unverträglichkeit klassischer Externa.

Aloe vera (Aloe barbadensis)

Aloe vera wirkt bei Akne weniger „therapierend“ als unterstützend. Studien zeigen, dass sie Entzündungen lindert und die Verträglichkeit anderer Akne-Therapien verbessert.

Anwendung:
– als reines Aloe-Gel (≥ 90 %)
– 1–2× täglich, allein oder begleitend zu anderen Externa

Dauer:
– kontinuierlich über mehrere Wochen möglich

Einordnung:
Kein Alleinmittel gegen Akne, aber sehr sinnvoll bei gereizter, entzündeter oder austrocknender Therapie.

Guggul (Commiphora mukul)

Guggulharz stammt aus der ayurvedischen Medizin. In kleineren klinischen Studien zeigte sich bei entzündlicher Akne eine Wirkung, die teilweise mit Tetracyclin vergleichbar war – allerdings auf schmaler Datenbasis.

Anwendung (oral):
– standardisierter Guggul-Extrakt
– 500–1.000 mg täglich, aufgeteilt auf 2 Dosen

Dauer:
– 6–12 Wochen, dann Pause und Neubewertung

Einordnung:
Interessant bei entzündlicher, tiefer Akne – kein Erstlinienmittel, aber eine Option bei chronischen Verläufen.

Berberitze / Berberin (Berberis-Arten)

Berberin wirkt antimikrobiell und entzündungshemmend. Erste kontrollierte Studien zeigen Verbesserungen bei Akne, insbesondere bei Jugendlichen.

Anwendung (oral):
– Berberin 300–500 mg, 2× täglich

Dauer:
– 8–12 Wochen, anschließend pausieren

Einordnung:
Vielversprechend, aber noch begrenzte Datenlage. Besonders interessant bei Akne in Verbindung mit Stoffwechsel– und Darmproblemen.

Zusammenfassung: Am überzeugendsten ist derzeit die Studienlage für
– Grüntee/EGCG (topisch)
– Teebaumöl (topisch)

Aloe vera eignet sich hervorragend als Begleitmaßnahme, während Guggul und Berberin eher für ausgewählte Fälle infrage kommen.

Entscheidend bleibt: Heilpflanzen wirken bei Akne am besten eingebettet in ein Gesamtkonzept aus Ernährung, Mikronährstoffen und Stoffwechselregulation – nicht als isolierte Einzelmaßnahme.

Homöopathie

Homöopathie kann bei Akne hilfreich sein – nicht als Pickel-Notfallmedizin, sondern als regulatives Verfahren, vor allem bei chronischen, wiederkehrenden oder hormonell geprägten Verläufen. Entscheidend ist dabei weniger der einzelne Pickel als das Muster, in dem sich die Akne zeigt.

In der Praxis bewährt sich Homöopathie insbesondere dann, wenn Akne
– lange besteht
– schubweise verläuft
– mit Zyklus, Pubertät oder Stressphasen gekoppelt ist
– auf äußerliche Maßnahmen nur unzureichend anspricht

Weniger geeignet ist sie als alleinige Maßnahme bei akut stark eitrigen, hochentzündlichen Formen, bei denen zunächst entzündungshemmende und lokale Maßnahmen im Vordergrund stehen sollten.

Bewährte homöopathische Mittel 

Sulfur jodatum D4
Bewährt bei fettiger, großporiger Haut mit entzündlichen Pusteln, besonders bei Patienten mit insgesamt trägem Stoffwechsel oder Neigung zu Hautausscheidungen. Eher angezeigt bei chronischen Verläufen als bei akuten Schüben.

Kalium bromatum D4
Klassisches Mittel bei Akne mit tief sitzenden, schmerzhaften Knoten, häufig bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Weniger geeignet bei rein oberflächlicher, leichter Akne.

Hirudo D12
Kommt bei stark entzündlicher, teils livider Akne infrage, insbesondere wenn Durchblutungsstörungen oder eine ausgeprägte Entzündungsneigung bestehen. Kein Standardmittel, sondern eher für ausgewählte Fälle.

Mittel zur Regulation und „Gewebereinigung“

Hepar sulfuris D6 / Sulfur D4
Diese Kombination hat sich bei Neigung zu eitrigen Entzündungen und verzögerter Abheilung bewährt. Sinnvoll vor allem bei Patienten, deren Haut auf kleinste Reize übermäßig reagiert.

Regionale und geschlechtsspezifische Hinweise

Juglans D2
Besonders bei Akne im Kinn- und Unterkieferbereich, häufig in Verbindung mit Darmthemen. Hier zeigt sich in der Praxis nicht selten ein Zusammenhang mit Verdauung und Stoffwechsel.

Selenium D6
Häufig hilfreich bei Jungen und jungen Männern mit pubertärer Akne, insbesondere bei gleichzeitiger Erschöpfung oder Leistungsabfall.

Pulsatilla D4 / Agnus castus D6
Bewährt bei Mädchen und Frauen mit zyklusabhängiger Akne, wechselndem Hautbild und hormonellen Schwankungen. Pulsatilla eher bei weichem, wechselhaftem Bild, Agnus castus bei klarer Zyklusabhängigkeit.

Orthomolekular-Medizin

Mikronährstoffe spielen bei Akne eine Rolle – allerdings nicht im Sinne von „viel hilft viel“ oder pauschalen Hochdosisempfehlungen. Die Studienlage zeigt vielmehr: Bei einem Teil der Betroffenen finden sich relevante Mangelzustände oder funktionelle Defizite, deren Ausgleich das Hautbild verbessern kann. Voraussetzung ist jedoch ein strukturiertes Vorgehen.

Stufe 1: Status klären und gezielt ausgleichen

Bevor supplementiert wird, sollte geprüft werden, ob überhaupt ein relevanter Mangel vorliegt. In der Praxis haben sich folgende Parameter bewährt:

Vitamin D (25-OH-Vitamin D):
Mehrere Studien zeigen, dass Aknepatienten häufiger niedrige Vitamin-D-Spiegel aufweisen. Zudem besteht eine inverse Korrelation zwischen Vitamin-D-Status und Entzündungsaktivität der Haut. Sinnvoll ist daher eine Bestimmung des 25-OH-Vitamin-D-Spiegels und eine gezielte Substitution bei Mangel.

Zink:
Zink ist an der Regulation der Talgproduktion, an Entzündungsprozessen und an der Wundheilung beteiligt. In Metaanalysen finden sich bei Aknepatienten im Mittel niedrigere Zinkspiegel. Eine Statusbestimmung (Serum oder Vollblut) ist vor allem bei chronischer oder therapieresistenter Akne sinnvoll.

Ferritin (bei Frauen):
Gerade bei jungen Frauen mit Akne zeigen sich nicht selten niedrige Eisenspeicher, auch bei noch „normalem“ Hb. Ein Eisenmangel kann Hautregeneration und Immunfunktion beeinträchtigen. Ferritin gehört daher bei Frauen zur Basisdiagnostik.

Hinweis auf Insulinresistenz:
Bei Erwachsenen mit persistierender Akne lohnt ein Blick auf Nüchterninsulin, HOMA-Index oder zumindest auf klinische Hinweise (Bauchfett, Heißhunger, Zyklusstörungen).

Stufe 2: Zeitlich begrenztes 8–12-Wochen-Protokoll

Liegt ein Defizit vor oder sprechen klinische Zeichen dafür, kann ein moderates, zeitlich begrenztes Supplement-Protokoll sinnvoll sein.

Zink:
– Dosierung: 15–30 mg täglich
– Dauer: 8–12 Wochen
– Bei längerer Anwendung auf Kupferstatus achten

Zink kann entzündliche Läsionen reduzieren, die Datenlage ist nicht eindeutig, aber plausibel und klinisch relevant.

Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA):
– Dosierung: 1–2 g EPA/DHA täglich
– Dauer: mindestens 8–12 Wochen

Randomisierte Studien zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren entzündliche Akne verbessern können. Besonders sinnvoll bei gleichzeitig entzündlicher Stoffwechsellage.

Vitamin B5 (Pantothensäure):
Für Pantothensäure existieren kontrollierte Studien mit kombinierten B-Vitamin-Präparaten, die über 12 Wochen eine Reduktion der Akne-Läsionen zeigten. B5 ist aus meiner Sicht keinesfalls ein Wundermittel, aber eine Option bei fettiger, seborrhoischer Akne, vorzugsweise als Bestandteil eines ausgewogenen B-Komplexes.

Stufe 3: Hormon- und Insulinachse (PCOS, Zyklusstörungen, metabolisches Muster)

Bei Frauen mit Akne in Verbindung mit:

  • Zyklusstörungen
  • PCOS
  • Insulinresistenz
  • Gewichtszunahme oder metabolischem Syndrom

kann eine gezielte orthomolekulare Unterstützung dieser Achse sinnvoll sein.

Chrom:
– Dosierung: 200 µg täglich
– Dauer: 8–12 Wochen

Chrom kann die Insulinsensitivität verbessern. In Studien mit PCOS-Patientinnen zeigte sich unter Chrom eine Verbesserung von Akne als sekundärer Effekt.

Selen:
– Dosierung: 100–200 µg täglich
– Dauer: 8 Wochen

Auch hier stammen positive Daten überwiegend aus dem PCOS-Kontext. Selen ist kein Standardmittel für jede Akne, kann aber bei entsprechender Konstellation sinnvoll sein.

Sanum Therapie

Die Auswahl erfolgt individuell. In der Akne-Therapie haben sich folgende Mittel als häufig sinnvoll erwiesen:

Notakehl
Gilt in der Sanum-Therapie als zentrales Leitmittel bei entzündlichen Prozessen. Es wird eingesetzt, um entzündliche Reaktionen zu regulieren und das Milieu zu stabilisieren.
→ Besonders bei entzündlicher, pustulöser Akne.

Mucokehl / Nigersan
Diese Präparate zielen auf die Regulation des Darmmilieus und kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn Akne mit Verdauungsproblemen, Blähungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten einhergeht.

Alkala / Sanuvis
Werden zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts eingesetzt. Sie spielen vor allem bei erwachsenen Aknepatienten eine Rolle, bei denen Hinweise auf eine chronische metabolische Belastung bestehen.

Zinkokehl
Wird ergänzend eingesetzt, wenn neben der Milieuregulation auch die Hautregeneration unterstützt werden soll.

Lipiscor / Latensin (schwach)
Diese Mittel finden Anwendung bei gestörter Fettverarbeitung und können bei seborrhoischer Akne sinnvoll sein.

Anwendung und Dauer

Die Sanum-Therapie kombiniere ich in der Regel (über mehrere Wochen bis Monate) meist mit Ernährung, Darmtherapie und orthomolekularen Maßnahmen. Als alleinige Maßnahme ist sie selten ausreichend. Ihre Stärke liegt in der Kombination mit anderen regulativen Verfahren.

Hinweis: vor allem wenn sich kein klares homöopathisches Mittel zeigt, setze ich gerne auf die Sanum Mittel.

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt wird in der Naturheilkunde seit Langem als ein möglicher Einflussfaktor bei chronisch-entzündlichen Beschwerden diskutiert – auch bei Hauterkrankungen wie Akne, insbesondere im Erwachsenenalter.

Aus schulmedizinischer Sicht ist klar: Der Blut-pH wird vom Körper sehr eng reguliert. Eine „Übersäuerung des Blutes“ im eigentlichen Sinn liegt bei Akne nicht vor. Das bedeutet jedoch nicht, dass säurebildende Stoffwechselprozesse, Ernährungsgewohnheiten oder chronische Belastungen für den Organismus folgenlos bleiben.

In der naturheilkundlichen Betrachtung geht es daher weniger um den pH-Wert des Blutes, sondern um die chronische Stoffwechselbelastung durch
– stark verarbeitete, eiweiß- und zuckerreiche Ernährung
– Bewegungsmangel
– Stress
– eingeschränkte Ausscheidungsleistung (Darm, Leber, Niere)

Diese Faktoren können entzündliche Prozesse begünstigen und die Haut als Ausscheidungsorgan zusätzlich belasten.

Schüssler-Salze

bei entzündeten Eiterpusteln: Silicea
bei kleinen rötlichen Pickeln: Natrium phosphoricum
bei verhärteten Aknepusteln: Calcium fluoratum
bei rötlich umschriebenen und geschwollenen Rötungen mit Papeln und Pusteln (Rosazea): Natrium sulfuricum
bei Frauen während der Regel: Natrium phosphoricum

Zahnstörfelder  und dentale Belastungen

Zahnmedizinische Belastungen werden in der ganzheitlichen Medizin seit Langem als möglicher Einflussfaktor bei chronischen Beschwerden diskutiert – auch bei Hautproblemen wie Akne. Gemeint sind dabei vor allem tote Zähne, chronische Entzündungen im Kieferbereich sowie bestimmte Materialien in der Zahnversorgung.

Ein devitaler Zahn stellt aus biologischer Sicht kein „neutrales Bauteil“ dar. In einzelnen Fällen können von ihm dauerhaft entzündliche oder immunologische Reize ausgehen, die den Organismus belasten. Die Haut als sensibles Ausscheidungs- und Reaktionsorgan kann auf solche Störfelder reagieren – muss es aber nicht.

Auch Amalgam-Füllungen werden im naturheilkundlichen Kontext kritisch betrachtet. Nicht jeder Mensch reagiert darauf problematisch, bei sensiblen oder chronisch belasteten Patienten können sie jedoch eine zusätzliche Belastung darstellen.

Einordnung aus der Praxis: Zahnstörfelder sind keine Standardursache von Akne und gehören nicht zur Routinediagnostik bei jedem Patienten. Bei chronischer, therapieresistenter Akne – insbesondere wenn weitere diffuse Beschwerden bestehen – kann eine zahnärztliche Abklärung jedoch sinnvoll sein.

Wichtig ist dabei ein differenziertes Vorgehen: Keine vorschnellen Schlussfolgerungen, keine pauschalen Empfehlungen. Wenn sich Hinweise auf dentale Belastungen ergeben, sollte eine mögliche Sanierung ausschließlich durch einen erfahrenen Zahnarzt erfolgen, der mit biologischen Zusammenhängen vertraut ist.

Hausmittel und ergänzende Maßnahmen

Hausmittel können die Akne-Therapie unterstützen. Sie ersetzen jedoch weder eine gezielte Stoffwechselregulation noch eine fundierte Basistherapie. Entscheidend ist, wenige Maßnahmen konsequent einzusetzen, statt vieles gleichzeitig auszuprobieren.

Bewährte Hausmittel mit nachvollziehbarer Wirkung

Dampfbäder
Warme Dampfanwendungen können die Poren öffnen und die Durchblutung der Haut fördern.
– Zusätze: Kamille oder Lavendel
– Anwendung: 1–2× pro Woche, jeweils 5–10 Minuten

Zu häufige Dampfbäder reizen die Haut und sind kontraproduktiv.

Heilerde
Heilerde bindet überschüssigen Talg und wirkt mild entzündungshemmend.
– Anwendung: als Maske 1–2× pro Woche, dünn auftragen
– Nicht antrocknen lassen, rechtzeitig abwaschen

Zinkhaltige Salben
Zinkoxid wirkt leicht antibakteriell und austrocknend.
– Punktuell auf einzelne Läsionen
– Nicht großflächig und nicht dauerhaft

Hautpflege: Weniger ist mehr

Überpflegung ist einer der häufigsten Fehler bei Akne.

Was sich bewährt:
– milde, unparfümierte Reinigungsprodukte
– Reinigung maximal 2× täglich
– kein aggressives Schrubben oder Peeling

Was häufig schadet:
– stark fettende Cremes
– komedogene Inhaltsstoffe
– häufiges Wechseln von Produkten

Kosmetik und andere äußere Faktoren

Make-up und Abdeckprodukte
Viele Produkte verstopfen die Poren und verschlechtern die Akne. Wenn möglich: sparsam verwenden und gründlich entfernen.

Sonnencremes
Bestimmte Inhaltsstoffe können Akne verschlechtern. Bei Bedarf leichte, nicht komedogene Produkte wählen.

Pickel ausdrücken – wenn überhaupt, dann richtig

Grundsätzlich gilt: nicht drücken.
Wenn einzelne reife Läsionen entleert werden sollen, dann
– nur mit sauberem Werkzeug (Extraktionsöse)
– niemals mit den Fingern
– danach desinfizierend und beruhigend behandeln

Unkontrolliertes Drücken ist eine der Hauptursachen für Narbenbildung.

Licht und Sonne

Milde Sonnenexposition kann entzündungshemmend wirken.
– kurze, maßvolle Sonnenbäder
– keine intensive UV-Bestrahlung als Dauerlösung

UV-Licht unterdrückt Symptome, behebt aber keine Ursachen.

Stress und Lebensstil

Stress gilt nicht als alleinige Ursache von Akne, beeinflusst aber hormonelle und entzündliche Prozesse.
Chronisch erhöhte Cortisolspiegel können bestehende Akne verschlechtern – insbesondere bei Erwachsenen. Regelmäßige Bewegung, Schlaf und Stressreduktion sind keine Nebensache, sondern Teil der Therapie.

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Bildquelle: fotolia.com – badmanproduction

Beitragsbild: 123rf.com – kerdkanno

(1) Quellen zum Punkt Akne Externa:

  • FDA: Drug Safety Communications, 25. Juni 2014 http://www.a-turl.de/?k=airi
  • BfArM: Schreiben vom 1. Juli 2014
  • BfArM: UAW-Datenbank, Zugriff Juni 2014
  • Almirall: Fachinformation AKNEROXID Gel 50/100 mg/g, Stand Juli 2011
  • Fachinformation BENZAKNEN 5%/10% Gel, Stand Juli 2013

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 9.5.2023 aktualisiert.

Rene Gräber:

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Mein Name ist René Gräber. Seit 1998 führe ich eine Naturheilpraxis und arbeite mit Patienten, die nach echten Alternativen suchen. Sie finden hier bewährte Naturheilverfahren, aber auch Methoden, die nicht zum schulmedizinischen Standard gehören. Einordnung und Quellen, wo verfügbar; manches bleibt natürlich „kontrovers“. Beachten Sie daher auch bitte den Disclaimer.

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