Entschlackung - Es gibt sie doch.
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Entschlackung ist ein Begriff der Naturheilverfahren, genauer der
Humoralpathologie (Viersäftelehre). Er meint die Ausscheidung von Körpergiften (Materia peccans) und schädlichen
Stoffwechselprodukten, die als Schlacken bezeichnet werden.
Grundlage dieser Überlegung ist die Krankheitslehre des Hippokrates, der als Ursache von
Krankheiten die fehlerhafte Zusammensetzung der Körpersäfte annahm.
Um Entschlackung zu erreichen gibt es viele Wege.
Die Ausscheidung von Körpergiften übernehmen im gesunden Körper die Leber und die Niere. Die
Entschlackung kann durch eine erhöhte Schweißsekretion (Diaphorese), Abhusten (Expektoration), gesteigerte
Urinausscheidung (Diurese), Darmreinigung (mittels Einläufen) oder
Aderlass erfolgen.
Die Heilung nach der Entschlackungstherapie soll dann durch die Selbsthilfe des Körpers durch ein
diätetisches Konzept mit vernünftiger Lebensweise und körperlich-seelischer Ausgeglichenheit führen.
verwandte Themen: Augenringe - Entgiftung - Eiweißverdauung - Energielosigkeit - freie Radikale

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die für
eine Entschlackung in Frage kommen.
Dieser Beitrag wurde letztmalig am 12.07.2011 aktualisiert.

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