Ist Milch für den Menschen gesund?
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Falls diese These für Sie ungewohnt ist, sehen Sie sich doch bitte einmal kurz diese Kurzreportage
an:
Krank durch Milch?
Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem
halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.
Es ist dieselbe Milch, die in unseren Supermärkten (und auch in Bioläden) auf unsere zugreifende Hand lauert.
Dieselbe Milch, die als hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen wird, angeblich Osteoporose verhindern kann, die
uns mit wertvollem Calcium vor Zahnverfall schützen soll, die lebenswichtiges Eiweiß liefern, ferner uns mit vielen
Vitaminen beschenken soll und überhaupt für Kinder als schlichtweg unentbehrlich bezeichnet wird. Wie kann eine
Substanz aber nun auf der einen Seite jenes Geschöpf - das Kalb - gewissenlos um die Ecke bringen, für das es
ursprünglich kreiert wurde und andererseits auf ein völlig anders geartetes Wesen - den Menschen - derart
segensreiche Auswirkungen haben?
Die Sitte mit der Amme
Praktischerweise ist es so eingerichtet, dass jede Säugetiermutter unmittelbar nach der Geburt ihres Nachwuchses
Milch aus "Eigenproduktion" für die Sättigung desselben zur Verfügung hat und zwar so lange, bis er in der Lage
ist, entweder vorgekauten Nahrungsbrei aus Mutters Mund in Empfang zu nehmen oder bis er mit Hilfe eigener Zähne
bei den Mahlzeiten der Erwachsenen mitessen kann. Lange Zeit gab es für Notfälle, also wenn die Mutter nicht
genügend oder keine Milch hatte, die Sitte, auf die Suche nach einer Amme zu gehen. Eine Amme ist ein weibliches
Wesen derselben Tierart. Wölfe oder auch Wildhunde machen es zum Beispiel immer noch so. Auf diese Weise kann die
Mutter auch ab und zu an gemeinschaftlichen "Jagdveranstaltungen" oder ähnlichem teilnehmen, ohne sich Sorgen um
ihre Kleinen machen zu müssen. Sie aber identifizieren sich vielleicht nicht mit Wölfen oder Wildhunden. Das sollen
Sie auch nicht, denn deren Welpen kriegen keine Neurodermitis, Asthma, Dauerschnupfen, Mittelohrentzündung oder
irgendwelche Kinderkrankheiten.
Der Unterschied ist also der, dass Wölfe, wenn sie keine Zeit zum Stillen haben, nicht ein Zebra, eine Bärin
oder womöglich eine Kuh um deren Milch anpumpen. Sie schnappen sich diese Milch auch nicht und kochen sie daraufhin
- aus hygienischen Gründen - auf einem vorbereiteten Lagerfeuer keimfrei, um sie hinterher ihren Kindern
einzuflößen. Und was Wölfe schon gleich nicht tun ist, im Erwachsenenzustand solch eine Milch zu trinken. Sie
wissen einfach, dass Milch für Säuglinge da ist und zwar immer für den Säugling der eigenen Art! Und dann in roher
Form und nicht abgekocht!
Die Spitzmaus und die Wolfsippe
Und so können Sie sich sicher unschwer den wenig begeisterten Gesichtsausdruck einer Wolfsmutter vorstellen,
wenn plötzlich eine völlig im Trend lebende Spitzmausmama mit dem Vorschlag auftaucht, ihr doch ein wenig von ihrer
so gesunden Wolfsmilch zu überlassen, da sie sich aus figurtechnischen oder sonstigen Gründen entschlossen hätte,
selbst nicht zu säugen bzw. schon eher mit diesem zeit- und nervenraubenden Akt abgeschlossen hätte.
Ferner müsse die Wölfin aber gleichzeitig ihre eigenen Kinder weggeben, da die gesamte Spitzmaussippe
beschlossen habe, jetzt verstärkt Wolfsmilch zu trinken (um groß und stark zu werden) und für die Wolfswelpen dann
nicht mehr genügend Milch vorhanden wäre. Die Spitzmaus wäre mit hundertprozentiger Sicherheit und in
atemberaubender Geschwindigkeit entweder zum Teufel gejagt worden oder was vielleicht wahrscheinlicher wäre, in
Sekundenschnelle verputzt worden. Nur weil die Kuh ein solch duldsames, spendables und überdies vegetarisches Wesen
ist, tat sie dies nicht auch mit dem Menschen, als er in derselben Angelegenheit seinerzeit an ihre Tür klopfte und
sie um Hilfe (sprich um Milch) bat. Hätte sie damals schon gewusst, was im Laufe der industriellen Entwicklung
unserer Landwirtschaft auf sie zukäme, wäre es sicherlich bei einem entschiedenen Kopfschütteln oder - was
vielleicht besser gewesen wäre - einem nachdrücklichen Tritt in den menschlichen Hintern geblieben.
Ich hoffe, diese Geschichten konnten Ihnen die Widersinnigkeit des menschlichen Tiermilch-Konsums verdeutlichen.
Aufgrund dieser Widersinnigkeit erübrigen sich alle weiteren Gedanken über irgendwelche nützlichen Dinge, die in
der Milch vorhanden sein könnten. Das was in der Kuhmilch oder der Schafmilch enthalten ist, ist zweifelsohne sehr
nützlich, aber wirklich nur und ausschließlich für das Kalb oder das Lamm, nicht für den Menschen. Wenn es also
absolut widersinnig ist, Kuhmilch zu trinken, dann werden wir die Kuhmilch auch nicht zur Deckung unseres
Kalziumbedarfes oder unseres Eiweißbedarfes benötigen. Dann muss es für Menschen - von Natur aus - eine andere
Kalzium- und eine andere Eiweißquelle geben. Und die gibt es!!! Es sind grüne Blattgemüse, Wildpflanzen, Samen und
Nüsse!
Mineralstoffmangel lässt sich mit Milch nicht aufheben
Wenn heutzutage Mineralstoffmangelkrankheiten auftreten, z. B. Osteoporose, dann liegt die Ursache dieser Krankheit
- wie Sie ja inzwischen wissen - nicht nur in einer geringen Mineralstoffaufnahme, sondern in einer Ernährungs- und
Lebensweise, die dem Körper Mineralstoffe raubt! Säurebildende Nahrungsmittel rauben permanent Mineralstoffe aus
dem Körper. Wer Mineralstoffe einnimmt und dabei weiterhin säurebildende "Sachen" isst und trinkt (Kaffee, Cola,
Limonaden, Milchprodukte, Backwaren, Schokolade und andere Süßigkeiten, Fleisch und Wurst, etc.), der bekommt
Mineralstoffmangelkrankheiten. So viele Mineralstoffe kann man vermutlich gar nicht einnehmen wie sie durch eine
solche Ernährung stündlich, ja sekündlich verbraucht werden. Ich würde demnach behaupten, dass das Weglassen all
der Säure-Spitzenreiter (Kaffee, Nikotin, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Süßigkeiten, Weißbrot, Fleisch und Wurst)
weitaus mehr Nutzen hat, als die alleinige Einnahme von täglich mehreren Kilo Mineralstoffen. Die Menschen leiden
also nicht an Mineralstoffmangel, weil sie zu wenig Milch trinken , sondern weil sie - zum Beispiel - zuviel Kaffee
(oder Cola oder Alkohol oder Brot oder Fleisch oder.) trinken/essen.
Robert O. Young schreibt zum Thema Milch: "Wie die meisten tierischen Nahrungsmittel sind
Milchprodukte mit Hormon- und Pestizidrückständen und Pilzen belastet. Dazu kommt dann noch, dass der Milchzucker
weiteren Pilzen als Nahrung dient. Milchprodukte wirken von allen Lebensmitteln am stärksten Schleim bildend. Sie
sind starke Säurebildner. Sie können das Risiko für Krebsleiden erhöhen."
Die Folgen des Milchverzehrs
Laufende und verstopfte Nasen sowie in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Mittelohrentzündungen, die so schmerzhaft sind, dass Kinder nächtelang weinen, sind heute
so üblich, dass sie offensichtlich zum Kindsein einfach dazu gehören. Auch Erwachsene durchleben vorschriftsmäßig
mehrere Erkältungen pro Jahr und keiner wundert sich darüber. Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen und ständiges Räuspern gehören schon zum Alltag. Neurodermitis und Schuppenflechte sind nur zwei
Beispiele aus der schier grenzenlosen Auswahl heutiger Allergien. Bereits Säuglinge
liegen mit nässendem Windelekzem schreiend in der Wiege und wie viele juckreizgeplagte Erwachsene geben sich bei
ratlosen, cortisonverordnenden Hautärzten die Klinke in die Hand?
Darüberhinaus deuten Studien daraufhin, dass Kuhmilch Diabetes bei Kindern fördert.
Chronische Magenbeschwerden und Darmbeschwerden wie Darmreizungen, Dickdarmentzündungen und Magengeschwüre sind
heutzutage auch nicht mehr in die Rubrik der "seltenen Phänomene" einzuordnen. Schon frisch gebackene Eltern dürfen
sich dank endlos scheinender Koliken, die die Bäuchlein ihrer Schützlinge malträtieren, die Nächte um die Ohren
schlagen und unheimliche Bedrohungen namens Osteoporose oder Zahnverfall (Karies) hängen
wie düstere Wolken über einem ängstlichen Völkchen. Milch und all die Produkte, die aus ihr hergestellt werden, ist
der Hauptverursacher dieser Beschwerden.
Die Blutgruppendiätanhänger werden mir jetzt mitteilen, dass Leute mit Blutgruppe B sehr wohl Milch und ihre
Produkte vertragen können, ja sie seien regelrecht für den Milchverzehr geschaffen. Leider bin ich ein Mensch mit
Blutgruppe B und kann daher aus eigener Erfahrung berichten: Diese Blutgruppen-Theorie trifft - zumindest auf mich
- nicht zu! Vielleicht bin ich ja die Ausnahme, die die Regel bestätigen soll. Jedenfalls ereilen mich s o f o r t
Verschleimung, Verstopfung und eine laufende Nase, sobald ich ein milchhaltiges
Gericht gegessen habe. Meide ich Milch konsequent, dann geht es mir blendend!
Die Qual der Milchkühe
Trotz gigantischer Milchseen wird enorm viel Kraft und Geld in die Zucht von Kühen investiert, die riesige Euter
mit einer Leistung von bis zu 8000 Litern pro Jahr mit sich herumschleppen müssen. Nein, herumschleppen müssen sie
nicht, denn aufgrund der Anbindehaltung können sie lediglich stehen oder liegen, wobei die meisten sich aus eigener
Kraft sowieso nicht mehr erheben können, da sie an Gelenkentzündungen und Knochendeformationen wegen mangelnder
Bewegung und einseitiger Belastung leiden. Dann gibt es da den Kuhtrainer, der die Kuh dazu "anhalten" soll, einen
Schritt nach hinten zu gehen, wenn sie mal "muss", damit sie in die Abflussrinne trifft und nicht in ihre Box. Ein
Stallausmister ist nämlich nicht vorgesehen und so hängt über dem Rücken der Kuh ein Teil, welches ihr einen
elektrischen Schlag verpasst, wenn sie vergisst, den einen Schritt nach hinten zu gehen. Einmal pro Jahr muss ein
neues Kalb her, damit der Milchstrom nicht versiegt.
Für die Liebe gibt es keine romantische Wiese und auch keinen feurigen Stier. Künstliche Befruchtung durch den
Tierarzt ist angesagt. Nach der Geburt hat nur die Biokuh die Ehre, ihr Neugeborenes etwa drei Tage bei sich zu
behalten, dann heißt es Abschied nehmen. Bitte stellen Sie sich das einmal intensiv vor!!! Wie unersättlich muss
die Milchgier, wie unbeschreiblich die Gefühl- und Gedankenlosigkeit sein, um einer Mutter - ob nun Mensch oder
Tier - das Kind wegzunehmen. Wie groß muss der Jammer in diesen Fabrikhallen sein? Wie laut die Rufe der Kuh nach
ihrem Kind, wie grässlich die Angst des Kindes in all der Einsamkeit und klirrenden (Gefühls-) Kälte seiner
Umgebung? Das Kind wird entweder selbst irgendwann als Milchkuh ausgebeutet oder wird in die Mastabteilung
abkommandiert. Die Zustände dort kennt man ja zu Genüge... Inzwischen gehört es zur "normalen" Behandlung einer
jeden konventionell in Fabrikhallen gehaltenen Kuh, dass ihr früher oder später die Hörner abgesäbelt werden. Wegen
der Verletzungsgefahr! Laut echten Kuhexperten besteht eine solche jedoch nur, wenn man von Kühen und ihren
Verhaltensweisen nicht den blassesten Schimmer hat. Was bedeutet also das Hornabsägen? Aggressive Kühe oder dumme,
bildungsunwillige Kuhhalter?
Sonntagsspazierung zur Kuh
Was würden Sie ferner davon halten, wenn Sie bei einem Sonntagsspaziergang an einer Weide vorbei kämen, auf der
sich ein paar (der wenigen und hoffentlich glücklichen) Kühen tummelten und unter der einen oder anderen Kuh säßen
ein oder zwei Leutchen, gutgekleidet wie es sich für den Sonntag gehört, und saugten am Euter der von ihnen
auserwählten Kuh? Sie waren mit ihren Sonntagsschuhen durch die feuchte Wiese und die Kuhfladen gewatet, um sich
ihre tägliche Ration Kalzium, Eiweiß oder was auch immer abzuholen. Finden Sie diese Vorstellung etwa komisch?
Haarsträubend? Abartig? Warum denn?
Diese Leute trinken wenigstens Rohmilch, direkt von der Kuh, ohne Melkmaschine, ohne Pasteurisierung, ohne lange
Transportwege und ohne Kühlung. Abgesehen davon, dass der betreffende Bauer vielleicht nicht allzu begeistert von
dieser neuen Variante der Milch-Selbstversorgung durch die Verbraucher wäre, wäre dies die ehrlichste Art und
Weise, zur heißgeliebten Milch zu gelangen.
Wobei, wenn ich es mir recht überlege, noch ehrlicher wäre, Sie würden Ihre Mutter aufsuchen und diese um die
Brust bitten. Allerdings hätte das vermutlich nur Sinn, wenn Sie eine gewisse Altersstufe - sagen wir drei Jahre? -
noch nicht überschritten haben. Andernfalls würden Sie sich mit extremer Wahrscheinlichkeit ziemlich lächerlich
machen und Sie sollten sich damit abfinden, dass es für Mutters Brust einfach ein für alle Mal zu spät ist!! Und
nur weil Ihre Mutter nicht den Nerv hat, Sie jahrzehntelang am Busen zu nähren, können Sie doch jetzt nicht einfach
eigenmächtig sämtliche Kühe zu ihrem Mutterersatz, ihrer lebenslangen Amme degradieren.
Die "Krone der Schöpfung" ist zu Boden gefallen
Wie kann man sich als "Krone der Schöpfung" mit dem klügsten Gehirn und der angeblich größten Intelligenz
ausgestattet in diesem Dauer-Nuckel-Zustand allen anderen Wesen dieser Erde haushoch überlegen fühlen? Überlegen,
wenn man als einziges Wesen auf diesem Planeten niemals entwöhnt wird? Was hat das Kalb so begehrenswertes an sich,
dass die Menschen unbedingt seine Stelle einnehmen wollen? Was ist es, das die Menschen händeringend nach den
tollsten Argumenten suchen lässt, die ihnen weiterhin den Milchverzehr ermöglichen?
Nahrung in Notzeiten
Ursprünglich begann man in unwirtlichen Regionen mit dem Milchverzehr. In Regionen, wo es lange Winter oder
Dürrezeiten gibt, wo wenig Gemüse und Obstbäume gedeihen. Milch und ihre Produkte war eine Art Notnahrung. Nun
sollten wir differenzieren zwischen der heutigen Milch und derjenigen von früher bzw. derjenigen, die in
nicht-industrialisierten Gegenden erzeugt wird. Wenn die Kuh im Kreise "ihrer" Menschenfamilie lebt, von ihr
gehegt, gepflegt, liebkost, mit den besten Leckerbissen sprich Weideplätzen verwöhnt und im Winter mit Heu bewirtet
wird, dann wird sie die Milch, die ihr Kalb übrigläßt, gerne den sie umsorgenden Menschen schenken. Diese Milch
wird nicht halb so schädlich sein wie die aus Profitgier und mit abstoßenden Methoden ergaunerte Milch, die in den
Regalen der Läden steht. Allerdings darf die Milch weder gekocht noch in irgendeiner Art und Weise erhitzt werden.
Sie wird in roher, naturbelassener Ausführung getrunken! Ein Freudengeschrei werden Sie Ihrem Körper damit aber
niemals entlocken können. Er wird diese Milch höchstens als kurzfristige Notfallnahrung für einen begrenzten
Zeitraum akzeptieren und auch nur dann, wenn zwischen Mensch und Kuh ein freundschaftliches Einverständnis und
vertrauensvolles Miteinander besteht. Wer in der Lage ist, sich seine Milch auf diese Weise zu besorgen, der möge
mit ihr glücklich werden.
Kuhmilch ist kein notwendiges Nahrungsmittel - im Gegenteil
Warum dies so ist, erklären wir Ihnen: Ca. 30 % der gesamten Nahrung besteht aus Milch und Milchprodukte. Der
Fleischkonsum hingegen beträgt etwa 25 %. Mit Milch wird heutzutage sehr viel Geld verdient. Milchprodukte bilden
einen stark umkämpften Markt, der den Marketinggesetzen unterworfen ist, wie alles andere auch.
Hier einige Fakten, die zum nachdenken anregen sollen:
Milch enthält eine Vielzahl an gesättigten Fettsäuren, die wiederum ursächlich und häufig für Arterienerkrankungen
(zum Beispiel Arteriosklerose) und einen damit verbundenen Herzinfarkt verantwortlich sind. Kuhmilch enthält nur unwesendliche Anteile an
verwertbaren Vitaminen im Gegensatz zur Muttermilch. Das ist der Hauptgrund, warum künstlich ernährte Babys
Vitalstoff-Zugaben erhalten. Ein gestilltes Neugeborenes hat einen stark erhöhten Anteil an Vitamin E im Körper
gegenüber einem Kind, das mit der Flasche ernährt wurde. In der Muttermilch ist ein hoher Anteil an Vitamin C
enthalten. Der Kuhmilch hingegen fehlt Vitamin C vollständig. Ein Kalb wiegt bei der Geburt etwa 60 kg, nach einem
Monat wiegt es etwa 120 kg. Der Grund liegt in dem hohen Kalziumanteil in der Kuhmilch.
Dieser Kalziumanteil ist jedoch für unseren Organismus nicht verwertbar!
Muttermilch dagegen hat einen hohen Anteil an Phosphor. Phosphor wiederum ist für die Entwicklung und Wachstum des
Gehirns verantwortlich. Die Kühe erhalten Antibiotika und Hormone in hohen Dosen,
die kaum jemand wirklich überwacht. Milch wird überwiegend in der industrialisierten Welt verzehrt. Menschen aus
dem Orient, aus Afrika oder Asien trinken kaum oder - wie fast alle Inder - keine Milchprodukte. (Anm.v. H.
Kaufmann: Osteoporose ist in Asien jedoch kaum bekannt!
Osteoporose wird, wie die Erfahrungen von Experten zeigen, durch
Milcheiweiss-Produkte verstärkt und nicht gemildert. Rinder trinken keine Milch. Sie ernähren sich ausschließlich
von Pflanzen, die ihnen das für ihre Gesundheit notwendige Kalzium liefern.
Diesen Artikel habe ich hier herunter geladen und etwas lesbarer aufbereitet: www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html
weitere Themen: Laktose Unverträglichkeit
Dieser Beitrag wurde letztmalig am 07.07.2011 aktualisiert.

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