Schlaganfall - Was tun?

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Etwa alle drei Minuten erleidet ein Mensch in Deutschland einen Schlaganfall. Die meisten Betroffenen haben ihr Leben lang mit den Folgen, etwa einem verminderten Sprachvermögen, zu kämpfen. Viele Patienten sterben durch den Schlaganfall oder werden zum dauerhaften Pflegefall.

In diesem Beitrag gehe ich auf allgemeine Symptome, Erste Hilfe, Ursachen, Anzeichen und vor allem auf die Behandlung und Vorbeugung mit "Alternativer Medizin" und Naturheilkunde ein.

Ein Schlaganfall (auch: als Hirninfarkt, Gehirnschlag, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus bezeichnet), bedeutet den Untergang und die Schädigung von Nervenzellen des Gehirns in einem abgegrenzten Areal infolge einer Durchblutungsstörung des Gehirns. Schließlich können die Zellen bei einer verminderten Durchblutung nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und mit Nährstoffen versorgt werden.

Die Auslöser für eine Durchblutungsstörung sind meistens Gefäßverschlüsse im Gehirn, aber es können auch Blutungen im Gehirn sein, wenn Gefäße platzen.

Die Durchblutungsstörung wird bei ca. 85% der Fälle durch den Verschluss eines Blutgefäßes durch einen Blutpropf verursacht (=Ischämie). Bei ca. 15% ist eine Gehirnblutung die Ursache (intrazerebrale Blutung).
Ein Grund für einen Gefäßverschluss ist die Arteriosklerose (Arterienverkalkung), bei der über Jahre Ablagerungen (Plaques) in Gefäßen entstehen, die aufbrechen und eine Blutverklumpung mit Gefäßverschluss auslösen können.

Hirnblutungen entstehen bei vorgeschädigten Gefäßen (durch Bluthochdruck, Arteriosklerose) oder von Geburt an vorhandenen Aussackungen (Aneurysma) und einem plötzlichen Blutdruckanstieg. Meist entsteht eine Hirnmassenblutung, die auch sehr langsam (über mehrere Stunden) fortschreiten kann.

In 30 bis 40% der Fälle kündet sich der Schlaganfall mit Warnsignalen an. Solche Vorboten treten meist als Mini-Hirnschlag, Streifung oder "Schlägli" auf. Medizinisch heißen diese "transitorische ischämische Attacken" (TIA). ). Durch ein Blutgerinnsel in einer Hirnarterie verursachte Durchblutungsprobleme vermindert die Blutversorgung in einem lokalen Bereich des Gehirns.

Anzeichen für einen Schlaganfall und mögliche Folgen

Ein Schlaganfall ist ein Notfall, der sich durch unterschiedliche Symptome zeigen kann. Je nachdem welche Stelle des Gehirns betroffen ist, kann es plötzlich zu Bewusstlosigkeit, halbseitigen Lähmungen, Sprachstörungen, plötzlicher Konzentrationsschwäche oder Gedächtnissschwäche, Schluckstörungen oder anderen sensiblen Störungen kommen.

Alarmzeichen / Anzeichen für einen Schlaganfall

Vor dem "großen" Schlaganfall hsben die Patienten, wie oben bereits beschrieben, häufig kleinere, kaum merkbare Attacken: sog. transitorische ischämische Attacken - kurz TIA genannt.

Es ist lebenswichtig diese Symptome einer TIA zu kennen und auch in diesen Fällen sofort zu handeln und nicht nur darauf zu warten, dass es "von alleine" schon wieder besser werde.

Die Symptome sind denen eines Hirnschlags ähnlich und zeigen sich u.a. in:

Taubheitsgefühle oder Lähmungserscheinungen im Bereich des Gesichtes, eines Armes oder eines Beines. Sehstörungen hin bis zur zeitweiligen Erblindung eines Auges oder dem Sehen doppelter Bilder. Probleme mit dem Sprechen oder Unvermögen, Gesprochenes zu verstehen, Drehschwindel, unsicherer Gang, kurzzeitiger Verlust des Gleichgewichts, evtl. plötzliche, äußerst starke Kopfschmerzen;

Bei der TIA bilden sich die Ausfallerscheinungen innerhalb von 24 Stunden wieder zurück. Manchmal dauern sie sogar nur Sekunden an. Dies macht sie besonders gefährlich, weil viele Betroffene sie dann für harmlos halten oder sogar übersehen.

Man geht davon aus, dass die Attacken tatsächlich durch kleine Schlaganfälle ausgelöst werden. Oft tritt ein „großer“ Schlaganfall innerhalb der folgenden drei Tage nach einer TIA auf, manchmal aber auch erst Wochen, Monate oder sogar Jahre später.

Auch wenn die Beschwerden sich innerhalb kürzerer Zeit wieder zurückbilden, sind sie deshalb ernst zu nehmende Alarmsignale! In einem solchen Fall gehen Sie unbedingt zum Arzt und teilen Sie diesem Ihren Verdacht mit.

Stellt Ihr Arzt daraufhin fest, dass die Gefäße in Ihrem Gehirn verengt sind, so behandelt er dies meist mit Medikamenten. Manchmal ist eine Operation unumgänglich, bei der die Ablagerungen entfernt werden.

Risikofaktoren, mögliche Ursachen und Vorbeugung

Eine Senkung des Blutdrucks um 20 Torr (mmHg), soll das Schlaganfall-Risiko um 50 % herabsetzen. Der Bluthochdruck (Hypertonie) wird durch eine ganze Reihe von Lebensumständen beeinflusst.

So ist bei Rauchern die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalles etwa doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Nikotin bewirkt nicht nur eine Verengung der Blutgefäße, sondern die Inhaltsstoffe des Rauches haben im Bezug auf den Schlaganfall noch weitere Effekte. Der inhalierte Tabakqualm erhöht die Neigung zur Blutgerinnung und erzeugt durch Kohlenmonoxid einen langanhaltenden Sauerstoffmangel. Und der wiederum ist für den Körper ein Signal zur vermehrten Bildung roter Blutkörperchen, die das Blut dicker und zähflüssiger machen. Rauchen hat darüber hinaus auch einen Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Näheres dazu auch im Beitrag: "Was passiert beim Rauchen?" Falls Sie Raucher sind, finden Sie in meinem Beitrag "Mit dem Rauchen aufhören" hilfreiche Tipps und Verfahren.

Ein ähnlich bedenkliches Genussgift, das d en Hirnschlag fördert, ist Alkohol. Bei 30 g pro Tag liegt hier der Grenzwert (ca 0,5 l Bier), ab dem die Gefahr erheblich ansteigt. Wer raucht und gleichzeitig noch zu viel Alkohol trinkt, vervierfacht das Risiko eines Schlaganfalls.

Übergewicht bedeutet auch ein Risiko für Hypertonie und steht eng im Zusammenhang mit einem weiteren Fehlverhalten: Bewegungsmangel. Sport reduziert nachweislich die Gefahr eines Schlaganfalls. Anzustreben ist ein BMI von 24 bei jungen Menschen und bis 29 im vorgerückten Alter. Wenn Sie etwas für ihr Gewicht tun möchten, empfehle ich Ihnen meinen kostenlosen E-Mail-Kurs: Richtig und Gesund Abnehmen.

Auch Diabetes mellitus fördert die Arteriosklerose und bedarf dringend der Früherkennung und Behandlung. Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen gehören die Blutzuckerwerte zur Routine.

Gefäßverschlüsse in den Hirnarterien entstehen meistens durch Thromben (Embolie durch Blutpfropfen), die mit dem Blut eingeschwemmt werden. Bei dieser Thrombembolie liegt meist eine Grunderkrankung am Herzen vor, wie zum Beispiel ein Vorhofflimmern, das für schätzungsweise ein Fünftel aller Schlaganfälle verantwortlich ist. Diese Herzrhythmusstörungen erhöhen das Risiko des Hirnschlags bis zum 17fachen.

Auch eine Therapie mit Geschlechts-Hormonen verdoppelt die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls. Die medikamentös zugeführten Botenstoffe Östrogen und Gestagen dienen nicht nur der Behandlung gesundheitlicher Probleme wie der Wechseljahresbeschwerden der Frau. Die hier irreführend „Hormonersatz-Therapie“ (HET) genannte Behandlung soll auch Osteoporose vorbeugen. Daneben wird „die Pille“ auch zur Empfängnisverhütung (Kontrazeption) verordnet. Ein weiteres „außermedizinisches“ Einsatzgebiet der Hormon-Therapie sind Geschlechtsumwandlungen. Alle diese Eingriffe ins hormonelle Gleichgewicht steigern das Risiko der Thromben-Bildung. Auch hier empfehle ich Ihnen meinen Beitrag: "Wie Frauen mit Hormonen abgefüttert werden".

Kommen wir zu einem Risiko-Faktor, der heftig umstritten ist und zu dem fast wöchentlich neue Studien vorgelegt werden: Die mit den Fetten, insbesondere das Cholesterin. Längst hat sich herumgesprochen, dass hier differenziert werden muss in zwei Fraktionen: HDL (High Density Lipoprotein) und LDL (Low Density Lipoprotein). Diese hypermolekularen Cluster („Chylomikronen“) „hoher“ und „niedriger“ Dichte sind die „Transport-Behälter“ für Fett und Cholesterin im Blut. Für das Arteriosklerose-Risiko soll das quantitative Verhältnis von HDL/Gesamtcholesterin relevant sein. Der Quotient soll deutlich unter 4,5 liegen. Die Frage ist natürlich wie man zu so einem Quotienten kommt... und da kommen wieder die Medikamente ins Spiel, die dagegen verordnet werden: Die Cholesterinsenker. Auch hier kann ich nur dazu raten, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, bevor ein Arzt ein Rezept für Cholesterinsenker ausstellt. Mehr dazu in meinem Buch: Das Märchen vom bösen Cholesterin.

Die Wirkstoffe der Cholesterinsenker (Statine) steigern die Aufnahme der LDL-Cholesterine in die Leberzellen, wodurch die Serum-Konzentration des angeblich „bösen“ LDLs im Blutserum sinkt. Seit einigen Jahren weiß man jedoch, dass Statine Nebenwirkungen haben, die mit der Hauptwirkung im krassen Widerspruch stehen: Herzinfarkt und (Achtung!): Schlaganfall. (Dazu kommen noch andere nette Nebenwirkungen wie:Leberschäden, Nierenversagen, Grauer Star, Muskelschwäche, Demenz, Diabetes.

Am besten versucht man bei Fettstoffwechselstörungen durch Sport und eine Ernährungsumstellung Erfolge zu erzielen. Das lohnt sich immer, auch wenn es nicht so einfach ist, die Cholesterine ins Gleichgewicht zu bringen, weil sie der Körper selbst produziert. Denn er braucht die Steroide als Bildner der Zellmembranen und zur Synthese vieler Hormone und Vitamin D.

Die Chylomykronen tragen neben dem Cholesterin auch die Triglyceride, die eigentlichen Fette. „Tri“ bedeutet, dass 3 Fettsäuren an Glycerin gebunden sind. Die unterschiedlichen Fettsäuren und ihre Rolle für die Arteriosklerose sind ein ebenfalls kontrovers diskutiertes Thema. Das pauschale Dogma der schlechten ungesättigten Fettsäuren ist dabei längst ins Wanken geraten. So ist zwar bekannt, dass die beiden ungesättigten Laurin- und Palmitinsäure die Bildung der Chylomikronen fördern und so das Gesamt-Cholesterin erhöhen. Im Endeffekt senken diese Fettsäuren aber den HDL/Gesamt-Cholesterin-Quotienten und müssten damit gegen die Entstehung der Arteriosklerose wirken.

Hingegen ist bei einigen, den „guten“, ungesättigten Fettsäuren Vorsicht angebracht. In Verruf geraten sind hier in den letzten Jahren die Transfettsäuren (trans-Fettsäuren). Sie kommen in biogener Form viel seltener vor als ihre Schwestern, die cis-Fettsäuren. Die beiden Varianten sind bis auf den Winkel einer Molekülbindung baugleich. Im Stoffwechsel höherer Organismen entsteht nur die cis-Form, während die trans-Konformation nur von einigen Bakterien produziert wird. Industriell hergestellte Lebensmittel sind trotzdem eine reichhaltige Quelle der trans-Fettsäuren, weil sie bei der lebensmitteltechnologischen Fetthärtung entstehen. Den entscheidenden HDL/Gesamt-Cholesterin-Quotienten lassen die trans-Fettsäuren in die Höhe schnellen. Es ist daher ratsam, von Fast-Food und allen verpackten Lebensmittel die Finger zu lassen, die den Begriff „künstlich gehärtete Fette und Öle“ enthalten.

Ein weiteres Risiko für Arteriosklerose (und damit für Schlaganfall) sollen einige Konservierungsstoffe darstellen: Nitrat und Nitrit zu meiden oder wenigstens auf ein Minimum zu reduzieren ist hier ratsam.

Zur Prophylaxe des Hirnschlags ist auch eine reiche Vitaminversorgung empfehlenswert. Besonders Vitamin D spielt hier eine Rolle. Nachgewiesen ist zumindest, dass der Vitalstoff die Gravidität des Schlaganfalls deutlich senken so. Eindeutig belegt ist, dass eine Ernährung mit vielen Ballaststoffen die Gefahr eines Hirnschlags signifikant herabsetzt. Wer große Mengen der unverdaulichen Pflanzenfasern verzehrt, senkt das Risiko des ischämischen Insults um rund ein Drittel.

Lassen Sie auch eine mögliche Zahnfleischentzündung unbedingt prüfen und behandeln!

Achtung: Bevor Sie Mittel gegen Cholesterin nehmen, lesen Sie meinen Artikel zur Cholesterin Lüge und die Ausführungen im Absatz „Risikofaktoren, Ursachen und Vorbeugung“

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Erste Hilfe bei einem Schlaganfall

Das Wichtigste scheint mir, die Symptome zu erkennen:

Auch wenn es sich albern anhört:

  1. Bitten Sie die Person, zu lächeln: diese wird Probleme dabei haben.
  2. Bitten Sie die Person einen einfachen Satz zu sprechen, zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön"
  3. Bitten Sie die Person beide Arme über den Kopf zu heben: diese wird es nicht oder nur teilweise können.
  4. Bitten Sie die Person die Zunge herauszustrecken: wenn die Zunge zu einer Seite abweicht, oder von einer Seite zur anderen zeigt, kann das ebenfalls ein Zeichen für einen Schlaganfall sein.

Deuten Symptome auf einen Schlaganfall hin, sollten Sie keine Minute verlieren. Rufen Sie sofort einen Notarzt an!

Um die Atmung des Betroffenen zu erleichtern, lockern Sie anschließend die Kleidung und entfernen Sie, falls vorhanden, Zahnprothesen. Ein geöffnetes Fenster verbessert die Frischluftzufuhr. Legen Sie den Patienten hin und lagern ihn so, dass der Kopf und die Schultern um etwa 30 Prozent erhöht sind. Sollte er das Bewusstsein verlieren, legen Sie ihn in die stabile Seitenlage. Kontrollieren Sie regelmäßig die Atmung und den Herzschlag, bis der Notarzt bei Ihnen eintrifft.

Geben Sie einem akuten Schlaganfallpatienten keinesfalls etwas zu essen.

Behandlung durch die Schulmedizin

In Deutschland sind mittlerweile 200 Krankenhäuser mit Spezialstationen für Schlaganfall-Patienten ausgestattet. Diese so genannten Stroke Units (SU) müssen besondere Qualitätskriterien erfüllen. Bundesweit werden etwa zwei Drittel aller Schlaganfallpatienten in den Stroke Units behandelt. Doch da die Lebenserwartung steigt und es immer mehr alte Menschen gibt, muss die Anzahl der SU weiter ausgebaut werden. Schließlich betreffen Schlaganfälle besonders häufig Personen über 70 Jahre.

Bei einem akuten Schlaganfall geht es erst einmal darum, Kreislauf und Atmung zu stabilisieren, den Blutdruck, die Blutzuckerwerte und die Körpertemperatur einzustellen. Denn nur so kann sich die Hirnregion erholen. Manchmal können Infusionen dabei helfen, Hirnschwellungen zu minimieren, in anderen Fällen ist eine Öffnung des Schädels nötig.
Computer- und Kernspintomographien helfen dabei, einen Hirninfarkt von Hirnblutungen zu unterscheiden.

Dies ist wichtig, denn Blutgerinnsel beim Hirninfarkt lassen sich manchmal durch Medikamente lösen, während diese eine Hirnblutung noch verschlimmern würden.

Nach einem Schlaganfall gibt es verschiedene Rehabilitationsverfahren, um Folgeschäden zu minimieren. Diese sollen, je nach ausgefallener Körperfunktion, die Sprache oder die Bewegung verbessern. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Verfahrender Physiotherapie (zum Beispiel Medizinische Trainingstherapie oder PNF-Techniken) und Ergotherapien.


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Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die nach einer Notfalltherapie bei einem Schlaganfall in Frage kommen können.

AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel
Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen und Lähmungserscheinungen zu bessern. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
Akupunktur Vor allem mit der Akupunktur lassen sich bestehende Lähmungserscheinungen gut bessern.
Ernährung

Eine sofortige Umstellung der Essgewohnheiten ist für mich hier unerläßlich: vor allem Eiweiß (siehe auch: Eiweißverdauung) und Fett müssen reduziert werden. Vermeiden Sie vor allem Schweinefleisch (Würste). Essen Sie viel Gemüse, Obst und nur gesundes, biologisches Fleisch.

Fette: vermeiden Sie gesättigte Fette, Transfettsäuren und oxydierte Fette. Pommes Frites, Bratkartoffeln, Margarine, Gegrilltes und stark Gebratenes und vor allem die sog. "Teilchen" oder "Stückchen" (ebenso Croissants) vom Bäcker! Diese triefen vor oxidierten Fetten.

Reduzieren Sie auch die einfachen Kohlenhydrate, wie Zucker und Weißmehl.

Trinken Sie wenigstens 20ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht, um das Blut immer dünnflüssig zu halten.

Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen)
Folgende Mischung von Urtinkturen kann helfen: Je 40 ml Ginkgo-Biloba und Weissdorn, 15 ml Mäusedorn und 5 ml Arnika. Nehmen Sie täglich 3 mal 20 Tropfen in einem Glas Wasser.
Orthomolekular-Medizin Empfohlene Tagesdosis:
Minimum 1000 mg Vitamin C und 800 I.E Vitamin E.

Ginkgo biloba ist bekanntes Nahrungsergänzungsmittel bei Gefässerkrankungen und Durchblutungsstörungen.

Nattokinase scheint einen positiven Einfluss auf die Blutgerinnung zu haben, ist es in der Lage, an verschiedenen Stellen der Gerinnungskette einzugreifen und Thrombozytenaggregationsneigungen herabzusetzen. Von daher scheint es sich als Blutverdünner zu eignen und damit die „tägliche Aspirin-Tablette“ zu ersetzen. Allerdings scheint der Mechanismus umfassender zu sein als der von Aspirin, welches nur die Thrombozytenaggregation hemmt.

Sanum Therapie

Der homöopathisch verarbeitete Schimmelpilz Mucor racemosus namens im Präparat Mukokehl (ein Mittel der Isopathie), ist in der Lage "günstig" auf das Blutbild einzuwirken. Es werden im allgemeinen täglich drei man fünf Tropfen eingenommen.

Im akuten Geschehen: 2 ml Mucokehl, 2ml Carbo comp. (Heel), 2ml Procain, alles in einer Spritze i.v. geben. Die weitere Medikamentation beginnt mit Mucokehl D5 Tabletten (2 mal täglich eine) und Nigersan D5 Tabletten (1 mal 1 abends).

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen. Beim Schlaganfall halte ich dieses Thema für sehr wichtig.

Enzymtherapie Auch WobeMucos oder Wobenzym ist zu empfehlen.
Fitness

Ein richtiges Herz-Kreislauf Training hilft Ihren Gefäßen, kräftigt Ihr Herz, verbessert die Durchblutung, steigert die Lungenfunktion und verbessert Ihre Blutwerte.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 29.8.2016 aktualisiert.