Antibiotioka

Grundsätzliches

Der Begriff Antibiotika stammt aus dem altgriechischen und bedeutet übersetzt: „gegen das Leben“. Dem gegenüber stehen Probiotika: "für das Leben"

Ein Antibiotikum ist ein Medikament, das zur Behandlung von bakteriellen Infektionskrankheiten verwendet wird. Gegen virale Infektionen sind Antibiotika nutzlos. Antibiotika hemmen oder töten bereits, in Verwendung einer geringen Menge, das Wachstum von Mikroorganismen, die Auslöser einer Infektion sind. Bei Antibiotika handelt es sich um niedermolekulare Stoffwechselprodukte, die von Bakterien oder Pilzen natürlich gebildet werden. Medikamente, die eine antimikrobielle Wirkung aufweisen, d. h. die in der Natur nicht in der Form vorkommen und gentechnisch oder synthetisch hergestellt werden, werden auch als Antibiotika bezeichnet.

Die Wirkung von Antibiotika wird in drei Arten unterschieden.
Bei der bakteriziden Art werden die Bakterien getötet, sind jedoch noch physisch vorhanden. Die bakteriolytische Art tötet die Bakterien und dadurch werden die Zellwände aufgelöst. Bei der bakteriostatischen Wirkweise werden die Bakterien, also die Auslöser des Infekts, an ihrer Vermehrung gehindert. 

Mit "pflanzlichen Antibiotika" sind nicht das chemische Antibiotikum (= gegen das Leben) gemeint, sondern vielmehr Pflanzen oder pflanzliche Essenzen, die uns gegen schädliche Bakterien helfen.

Wobei man sagen muss, dass Bakterien nicht an sich schlecht sind, sondern nur dann, wenn diese versuchen unserem Körper zu schaden..

siehe auch: Viruserkrankung

Im folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die bei Antibiotika in Frage kommen.

Zusätzlich finden Sie bei jedem Therapieverfahren allgemeine Bemerkungen oder auch Rezepte, sowie Bezugsquellen.

Ernährung

Auf einem basischen Milieu haben Erreger weniger Chancen. Genau nach dem Motto: Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles!

Frischpflanzentropfen
(Urtinkturen)
Sonnenhut (Echinacea purpurea)
Orthomolekular-Medizin 2 - 4 g Vitamin C
Phytotherapie Echinacea, Propolis, Uncaria tomentosa, Schwarzkümmelöl, Teebaumöl
Säure-Basen-Haushalt Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.  In diesem Falle können Sie die Ratschläge auf dieser Seite befolgen. 
Auf einem basischen Milieu haben Erreger weniger Chancen. Genau nach dem Motto: 
Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles!
Spagyrik Kapuzinerkresse
Sonstiges Knoblauch wirkt sehr antibakteriell und antimykotisch (gegen Pilze). Wenn Sie täglich eine Zehe ganz schlucken, riecht kein Mensch etwas davon, aber Ihr Körper wird davon provitieren.

 

 

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Die Autoren von NaturHeilt.com sind DIE ZWEI

Die Zwei sind:

Hermann Kaufmann
- Naturarzt -

und

R. Gräber
Heilpraktiker und
Gesundheitspädogoge
der Sebastian-Kneipp-Akademie

Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Ernährung