Frauenkrankheiten

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Typische Frauenkrankheiten werden häufig mit den weiblichen Geschlechtsorganen in Zusammenhang gebracht (Brust, Gebärmutter mit Eierstöcken, Scheide).

Typisch hier sind gutartige Brusttumore (zum Beispiel Fibroadenome), Brustkrebs und Mastopathie (schmerzhafte hormonelle Brustveränderung).

An den inneren Geschlechtsorganen kommen häufig folgende Probleme vor:

Mit der Schwangerschaft kann eine Fehlgeburt, eine Eileiterschwangerschaft oder Schwangerschaftsdiabetes auftreten.

Aber auch eine Sterilität (Unfruchtbarkeit) ist möglich.


Nach der Geburt können unterschiedliche Frauenkrankheiten auftreten, zum Beispiel Brustentzündungen, Milchstau oder Wochenbettdepressionen.

Es gibt auch Krankheiten außerhalb der weiblichen Geschlechtsorgane, die häufiger bei Frauen auftreten.

Die Anämie (Blutarmut) entsteht meist durch den monatlichen Blutverlust (Regelblutung) und durch eine fleischärmere Ernährungsweise.

Frauen leiden durch ihre angeblich zu kurze Harnröhre auch öfter an einer Zystitis (Blasenentzündung).

Krampfadern (Varizen) und die Wechseljahre (Klimakterium) kommen zwar auch bei Männern vor, häufig aber in einer abgeschwächteren Form.

Die Osteoporose (Knochenschwund) wird allgemein auch noch zu den Frauenkrankheiten gezählt, wobei neuere Untersuchungen ergaben, dass auch Männer unter ihr leiden.

Sprache der Symptome

Viele Krankheiten können auch auf psychische Probleme hinweisen und werden durch diese begünstigt. Bei typischen Frauenkrankheiten können Sie sich zum Beispiel folgende Fragen stellen:

Sind Sie glücklich? Auch mit Ihrem Leben, mit Ihrer Beziehung? Auch mit Ihrem Frausein? Auch mit Ihrem Mann, mit Ihrem Sexualleben? Unterleibsprobleme können auch sexuelle Probleme bedeuten. In diesem Zusammenhang ist auch das Thema Frigidität/Potenzstörungen zu erwähnen.

Mögliche Ursachen

Natürlich liegen den unterschiedlichen Frauenkrankheiten auch verschiedene Ursachen zugrunde. Trotzdem gibt es auch einige Aspekte, die in sehr vielen Fällen zum Tragen kommen:

Überdenken Sie Ihren Lebensstil und Ihren Lebensrhythmus. Kummer, Stress, seelische Belastung oder Überlastung, die Verwendung von Tampons, und der Einsatz von "chemischen" Medikamenten (zum Beispiel Antibiotika) können Frauenkrankheiten verursachen oder begünstigen.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie doch einfach meinen kostenlosen Praxis-Newsletter an:

Im Folgenden finden Sie Hausmittel aus der Naturheilkunde und der Alternativmedizin, die bei bestimmten Frauenkrankheiten infrage kommen können.

AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel
Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum Fließen zu bringen. Sie basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln durchgeführt.
Bachblüten Liegen körperlichen Problemen seelische Ursachen zugrunde, können Bachblüten unterstützend wirken. Bachblüten lösen keine Probleme, aber sie helfen, anders damit umzugehen und bringen sie evtl. einer Lösung näher. Lassen Sie sich von einem/r Therapeuten/In eine Mischung zusammen stellen.
Homöopathie

Die wichtigsten sogenannten "Frauenmittel" in der Homöopathie sind: Pulsatilla, Aristolochia clemantitis, Sepia, Cimicifuga, Lilium tigrinum, Sanguinaria, Platinum metallicum und Lachesis

Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" können bei vielen akuten und chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.

sonstiges

Ausgleichend und insgesamt sehr entspannend wirkt eine Fußrefelexzonenmassage.

Der kostenlose Gesundheits-Newsletter von Heilpraktiker René Gräber

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 02.10.2016 aktualisiert.