Akute und chronische Schmerzen -Wirksame und mögliche
Therapiealternativen
Manche Patienten betrachten Schmerzen als etwas sehr Lästiges. Dabei sind Schmerzen absolut
logisch und für unser Überleben wichtig. Ohne Schmerzsignale würden wir die Gefahren bestimmter Krankheiten oder
Verletzungen gar nicht bemerken. Doch das Hauptproblem in unserer westlichen Gesellschaft sind die chronischen
Schmerzsyndrome. Dabei könnte aus meiner Sicht den allermeisten Patienten geholfen werden - und zwar dauerhaft.
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Schmerzen sind eine Sinneswahrnehmung des Körpers, die in erster Linie als Warnsignal dienen und einen
Schutzmechanismus auslösen sollen. Insofern kann man Schmerzen durchaus als "Warnschmerzen" betrachten.
Der Schmerz zeigt sich an unterschiedlichen Stellen, wird durch exogene (von außen) oder endogene (von innen)
Faktoren verursacht und weist dabei unterschiedliche Qualitäten auf.
Das Schmerzsyndrom
Führt eine Erkrankung zu Schmerzen an verschiedenen Körperstellen oder zeigen sich unterschiedliche
Beschwerden, die alle dem Schmerz zugeordnet werden können, spricht man von einem
Schmerzsyndrom.
Schmerz kann überall im Körper entstehen. Zu den häufigsten Beschwerden zählen Rückenschmerzen und Kopfschmerzen. Daneben können die
Haut, Knochen, Muskeln oder andere Organe betroffen sein.
Ein Schmerz wird vom Betroffenen immer als Störfaktor empfunden. Ich habe es jedenfalls noch nichts anderes in
der Praxis erlebt - was natürlich auch daran liegen kann, dass nur Patienten zu mir kommen, die den Schmerz
"los werden" möchten.
Frage ich die Patienten nach dem Ausmaß der Schmerzen, zeigt sich bei gleicher Erkrankung jedoch häufig eine
sehr unterschiedliche Wahrnehmung. Dies hängt mit dem Empfindungsvermögen sowie der Ausprägung des neuronalen
Netzes jedes Menschen zusammen.
Einige Menschen spüren Schmerzen erst, wenn sie sehr stark ausgeprägt sind. Bei anderen Menschen löst bereits
der Stich mit einer Nähnadel starke Reaktionen aus. Hierdurch wird unter anderem die Anamnese (Erhebung der
Krankengeschichte) erschwert: Viele Betroffene fügen bei der Beschreibung ihrer Beschwerden sehr subjektive
Empfindungen hinzu.
Wie entstehen eigentlich die Schmerzen genau?
Der menschliche Organismus ist mit speziellen Schmerzsensoren (Nozizeptoren) ausgestattet, die auf mechanische
(Druck), thermische (Hitze und Kälte) sowie chemische Reize ansprechen.
Diese Rezeptoren verarbeiten entsprechende Signale im Rückenmark und leiten diese weiter ans Gehirn, wo wir
diese letztendlich als Schmerz identifizieren und oft auch mit einem Gefühl verbinden.
Daneben lassen sich noch
- der zentrale Schmerz,
- der neuropathische Schmerz,
- der somatische Schmerz und der
- psychosomatische Schmerz differenzieren.
Schmerz kann akut einsetzen oder andauernd (chronisch) verbleiben.
Der akute Schmerz (z.B. Kopfschmerz) setzt relativ plötzlich ein und führt hierdurch zu
Empfindungen, die den Betroffenen darauf aufmerksam machen sollen, dass eine Unregelmäßigkeit (z.B. in Form einer
Erkrankung) vorliegt.
Chronischer Schmerz ist durch seine permanente Anwesenheit gekennzeichnet. Von einer
Chronifizierung sprechen wir in der Medizin bei Symptomen, die länger als drei Monate andauern. Da der Körper sich
an diese Situation gewöhnt, wird die Empfindung nicht mehr als Warnung registriert. Der Betroffene lernt
"mit dem Schmerz zu leben" (z.B. bei anhaltenden Rückenschmerzen).
Chronische Schmerzen
Vor allem bestimmte "Schmerzsyndrome" weisen vielfach eine Chronifizierung auf. Hierzu zählen unter anderem die
Migräne, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose oder auch Allergien.
Zum Beispiel ist die Fibromyalgie eine spezielle Form von Weichteilrheumatismus, bei der es nach klassischer Vorstellung durch eine Verhärtung der
Muskulatur und der Sehnenansätze zu anhaltenden Schmerzen im gesamten Körper sowie zu einer erhöhten
Druckempfindlichkeit (Schmerzdruckpunkte = Tender Points) kommt.
Der Phantomschmerz ist eine Sonderform, bei der es nach Entfernung einer
Körperregion (z.B. Unterschenkel) oder eines Organs (z.B. Milz) zu Schmerzempfindungen kommt, die dem Betroffenen
ein weiteres Vorhandensein der betroffenen Stelle vorgaukeln. Dieses Phänomen kommt durch das Zusammenspiel der
neuronalen Verschaltung im Gehirn sowie die gekürzten Nervenendigungen zustande.
Daneben kann Schmerz auch forciert und somit gewollt sein, z.B. durch Selbstverletzung. Dieses forcierte
Schmerzerlebnis kann Ausdruck einer psychischen Störung sein, kann daneben unter anderem auch der Befriedigung oder
Steigerung eines (sexuellen) Lusterlebnisses dienen.
Die Empfindungen, die ein Schmerz beim Betroffenen auslöst, sind sehr unterschiedlich ausgeprägt und werden
dementsprechend beschrieben (= Schmerzqualität). Ein Schmerz kann stechend, klopfend, pochend, drückend, brennend,
wellenförmig, stoßweise, diffus verteilt oder zentral gelegen sein. Daneben fließen Empfindungen wie z.B. stark,
schwach, heftig, quälend, lähmend oder unerträglich ein, die die Qualität zusätzlich untermalen.
Ich halte diese "Schmerzqualitäten" für relativ wichtig, weil diese einen Hinweis für die Ursache des Problems
sein können.
Diagnose
Nicht immer gestaltet sich die Diagnose bei Schmerzen einfach - schon gar nicht bei Kindern.
Zum Teil können die Muskelspannungen oder Nervenspannungen gemessen werden, ein EEG zeigt die Aktivität der
Hirnströme an. Ich habe aber selten Fälle erlebt, bei denen eine neurologische Untersuchung eine eindeutige Klärung
brachte.
Zum Ausschluss von Organerkrankungen werden bildgebende Verfahren (Röntgen, CT, MRT) eingesetzt -
in einigen Fällen halte ich dies auch für sinnvoll. Zum Beispiel sollten bei hartnäckigen Kopfschmerzen oder
Knochenschmerzen immer mal ein Röntgenbild gemacht werden um z.B. bösartige Prozesse auszuschließen.
Die meisten Schmerzsyndrome sind (nicht nur meiner Erfahrung nach) eindeutig muskulär bedingt und lassen sich
durch eine entsprechende Therapie lindern.
Tja: Da stellt sich natürlich die Frage nach der "richtigen" Schmerztherapie.
Je nach auslösender Ursache werden verschiedene Therapien genutzt.
Schmerzen durch Verspannungen lassen sich vielfach durch geeignete Sport- und Fitnessangebote (zur Stärkung der
Muskulatur), sowie physikalische Therapien lindern. Akute Schmerzen (z.B. im Kopf) werden meist analgetisch (mit
Schmerzmitteln) behandelt. Bei Vorliegen einer Organstörung (z.B. Tumor) erfolgt vielfach die operative
Behandlung.
Aber:
Schmerzmittel sind keine dauerhafte Lösung
Schmerz ist ein Alarmsignal des Körpers, der uns
darauf hinweisen will, dass etwas nicht mehr stimmt. Anstatt die Ursache des Schmerzes zu suchen und zu
beheben, neigen die meisten dazu, mit irgendwelchen Chemikalien den Schmerz zu
unterdrücken.
Die klassische Therapie mit Schmerzmitteln (zum
Beispiel Dolormin) bringt
zwar eine Erleichterung, ist aber keine sinnvolle Behandlung bei chronischen
Schmerzen.
Und die Mittel verschleiern nicht nur die Krankheit,
sie gelten unter Kritikern auch als höchstgefährlich. So gehen einige Forscher davon aus, dass durch die
Einnahme von Schmerzmitteln und den damit verbundenen Nebenwirkungen mehr Todesfälle verursacht werden als
beispielsweise durch Diabetes, Lungenerkrankungen oder Unfälle.
Und es sind nicht allein Überdosierungen der
Schmerzmittel, die zum Tod führen können. Auch die ganz reguläre Nutzung von ASS (=Acetylsalicylsäure, bekannt unter dem Handelsnamen Aspirin), Ibuprofen und Co können lebensgefährliche Reaktionen
auslösen.
Denn bei regelmäßiger Einnahme von ASS (auch in
geringen Dosierungen) kann es zu der Bildung von Geschwüren und zu Blutungen der
Magenschleimhaut kommen. Näheres hierzu finden Sie auch in meinem Artikel zur
Acetylsalicylsäure.
Ein erhöhtes Blutungsrisiko der Magenschleimhaut ist
ebenso für Ibuprofen und andere Nichtsteroidale Antirheumatika bekannt. Mediziner schätzen, dass in
Deutschland bis zu 2.200 Menschen jährlich an diesen Komplikationen sterben. Möglicherweise liegt die
Dunkelziffer aber noch weit höher (Ärztliche Praxis, 22, 29. Mai 2007, S.
8).
Das Reye-Syndrom, eine seltene Erkrankung bei
Kindern, bei der es unter anderem zu Gehirnschäden und zur Bildung einer Fettleber kommt, wird höchstwahrscheinlich in vielen Fällen durch die „beliebte“
Acetylsalicylsäure ausgelöst (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10228187).
Kinder und Jugendliche sollen deshalb auf keinen Fall
Aspirin erhalten.
Aber auch die für Kinder geeigneten Schmerzmittel, wie Paracetamol, sollte man unbedingt von diesen fernhalten:
Denn wie häufig kommt es vor, dass die Kleinen mit einer Überdosierung der gefährlichen Schmerzmittel in die
Notaufnahme müssen?
Die entstandenen Leberschäden können dann im schlimmsten Fall zum Tode führen. In Großbritannien und den USA
ist Paracetamol auch tatsächlich der häufigste Auslöser für ein akutes Leberversagen. In etwa der Hälfte der Fälle erfolgt die Überdosierung unabsichtlich
(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16317692).
Ausführliche Informationen zu Paracetamol finden Sie auch in meinem Artikel über das
Schmerzmittel.
Oxycodon und andere Opiate sind starke Schmerzmittel,
die ein hohes Suchtrisiko bergen. Dennoch lässt sich feststellen, dass die Verschreibung starker
Schmerzmittel zwischen 2006 und 2011 in Deutschland um etwa 50 Prozent gestiegen ist.
Verweigerten Mediziner vor 20 Jahren oft sogar sterbenskranken Krebspatienten aus Angst vor einer Abhängigkeit die
Medikamente, so werden Opioide heute recht schnell verordnet.
Allerdings nicht unbedingt in der Palliativ- und
Krebstherapie – wo dies oft sinnvoll erscheint –, sondern in weit größerem Maße bei chronischen Schmerzen (
http://www.aerzteblatt.de/archiv/134113/Zunahme-der-Opioidverordnungen-in-Deutschland-zwischen-2000-und-2010-Eine-Studie-auf-der-Basis-von-Krankenkassendaten?src=search).
Doch genau diese Personengruppe kann durch die lange
Einnahmedauer und die rasche Wirkung der Präparate leicht in eine Abhängigkeit geraten (http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/041-003.html).
Bei opioidhaltigen Pflastern werden außerdem oft
direkt die höchsten Dosierungen verordnet. Eine Überdosierung kann aber schwerwiegende Folgen haben, etwa
lebensbedrohliche Atemlähmungen oder Krämpfe.
Auffällig ist zudem, dass gerade Allgemeinmediziner gerne ihren Patienten Opioide verschreiben. Dabei kritisieren
Fachleute, dass sie diese Aufgabe besser erfahrenen Schmertherapeuten überlassen sollten. Denn sie können die
Patienten optimal einstellen und kombinieren oft verschiedenste Behandlungsmethoden, um die Nebenwirkungen gering
zu halten und die Schmerzen zu beseitigen.
COX-2-Hemmer, wie Celecoxib, Diclofenac oder das mittlerweile vom Markt genommene Vioxx, können bei regelmäßiger Anwendung
einen Herzinfarkt und einen Hirnschlag auslösen. Hierzu können Sie meine Artikel über den Vioxx-Skandal und ähnliche Nebenwirkungen bei anderen Schmerzmitteln
lesen.
Und zu guter
Letzt: Nur wenige wissen auch, dass Schmerzen durch Medikamente entstehen
können.
weitere Themen: Bauchschmerzen - Fersenschmerzen - Gelenkbeschwerden - Magenschmerzen - Nackenschmerzen - Nasennebenhöhlenentzündung - Nervenschmerzen - Ohrenschmerzen - Phantomschmerz - Rheuma - Rückenschmerzen - Tennisarm
Weitere Beiträge zum Thema Schmerzen:
-
Autsch! Welcher Schmerz tut am
meisten weh?
Steve-O war bei dieser Produktion wohl das “Gesicht des Schmerzes”, da er die extremsten und
absurdesten Aktionen der gesamten Gruppe tätigte. So ließ er sich im Laufe der Drehzeit beispielsweise
von einem Babyalligator in die Brustwarzen beißen, sich den Namen “Jackass” auf den Hintern tackern und
fuhr mit Skateboards gegen Mauern.
-
Schmerzmittel - problematischer als gedacht
Entgegen der landläufigen Meinung existieren keine Schmerzmittel, welche überhaupt keine Nebenwirkungen
haben können. Vielmehr wirkt sich eine Schmerztablette ganz unterschiedlich auf den Körper
aus...
-

Im Folgenden finden Sie naturheilkundliche und Alternative Therapieverfahren, die
bei Schmerzen in Frage kommen.
Denken Sie bitte daran, dass Schmerzen immer nur ein "Symptom" sind. Es gilt also die Ursache zu finden und
diese zu behandeln.
AKUPUNKT-MASSAGE
nach Penzel |
Diese Therapieform ist geeignet, Energien wieder zum fließen zu bringen. Sie
basiert auf der Akupunktur-Lehre, wird aber ohne Nadeln
durchgeführt. Energiestauungen lösen und wieder zum fließen bringen. Einen
Versuch ist es wert.
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| Ernährung |
Die Ernährung spielt im Schmerzgeschehen nach meiner Erfahrung immer eine
Rolle. Meine generelle Empfehlung: Meiden Sie Schweinefleisch und Milchprodukte: vor
allem Milch und Joghurt. Außerdem sollten Sie bei Schmerzen Wasser trinken.
Vitamin E scheint sich hingegen sehr positiv auf die Linderung von Schmerzen
auszuwirken. Eine Vitamin-E-reiche Kost mit vielen pflanzlichen Ölen ist daher
empfehlenswert.
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| Neuraltherapie |
Um eine schnelle Erleichterung zu bringen, ist die Neuraltherapie (hier:
Injektion in Triggerpunkte) sehr geeignet. Die Ausschaltung der
Triggerpunkte beseitigt zahlreiche Schmerzzustände. Allerdings sollten dennoch die
Ursachen abgestellt werden, die zu den Triggerpunkten geführt haben.
|
| Heilpflanzen |
Ein entzündungshemmendes, schmerzlinderndes und (nach meiner Erfahrung)
nebenwirkungsfreies Mittel ist das MSM.
Bromelain ist die Bezeichnung für zwei proteolytische Enzyme
der Ananaspflanze, die dafür bekannt sind, Entzündungen zu hemmen.
Ananasextrakt kann auf diese Weise auch verschiedene
Schmerzen lindern und ausschalten.
Kurkuma, auch in Currypulver enthalten, wirkt ebenfalls
positiv, da die Inhaltsstoffe freie Radikale abfangen, die für Schmerzen und Schwellungen
verantwortlich sind.
Afrikanische Teufelskralle zählt ebenfalls zu den
schmerzlindernden Heilpflanzen. Vor allem bei Arthritis-Schmerzen gilt sie als sehr
wirkungsvoll. Sie wird auch bei Pferden und Hunden zur Schmerzlinderung
eingesetzt.
Weihrauch, der vor allem in der indischen
Medizin seit Jahrhunderten bei Schmerzen erfolgreich zum Einsatz kommt, gilt ebenfalls als
sehr effektiv.
Ingwer gilt in Asien als ein
hervorragendes Mittel bei Übelkeit, Schmerzen und Entzündungen.
Das Flavonoid Rutin wird von vielen Pflanzen als natürlicher UV-Schutz
produziert. Beim Menschen kann es Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern. Unter anderem
findet man relativ große Mengen in Buchweizen und in Petersilie.
Die Wurzeln der Palmlilie Yucca schidigera sollen unter
anderem bei Migräne helfen.
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| Säure-Basen-Haushalt |
Ganz allgemein: kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so
genannte PH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus
übersäuert. Zu jeder Schmerz-Therapie gehört die Entsäuerung.
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Wirbelsäulensegmente und Chiropraktik
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Viele Arten von Schmerzen können
durch Fehlstellungen von Wirbelkörpern entstehen. Zu den Verfahren, die Einfluß auf die
Fehlstellung der Wirbel nehmen wollen, zählt auch die Dorntherapie, die Manuelle Medizin, sowie die Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht
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| Nahrungsergänzungsmittel |
Das Tripeptid Glutathion, das aus den Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin gebildet wird, übernimmt im Körper unter anderem einige
schmerzlindernde Aufgaben. Das Antioxidans kann von unserem Organismus selber hergestellt
werden. Es ist aber, um eine ausreichende Menge zu gewährleisten, auch als
Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.
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| Zahnstörfeld |
Tote Zähne stören grundsätzlich den ganzen Organismus. Auch
Amalgam-Füllungen sind bedenklich. Sie sollten sie durch einen in
diesen Sachen erfahrenen Zahnarzt sanieren lassen.
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| weitere Therapieverfahren die bei Schmerzen in Frage kommen |
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 14.02.2013 aktualisiert.

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