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Es kommt natürlich darauf an, um welche Art von Muskelschmerz es sich handelt.
Muskelschmerzen kommen vor als einfacher Muskelkrampf, in Folge einer
Verletzung, aber auch bei einer viralen oder bakteriellen Infektion.
Seltener sind schon: Ungleichgewichte in der Körperstatik,
biochemische Ungleichgewichte (Krämpfe), Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine Dermatomyositis oder
Polymyositis.
Zu denken ist aber auch an eine Fibromyalgie, sowie an eine Borreliose
durch Zeckenstich bzw. Zeckenbiss.
Die krampfartigen Schmerzen beruhen oft auf einer Minderversorgung und einer Übersäuerung der Muskulatur. Dies führt zu einer verringerten
Blut- und demzufolge zu einer verringerten Sauerstoffzufuhr. Grundsätzlich kann ein Krampf natürlich jeden Muskel befallen,
doch meistens tritt er in den unteren Extremitäten auf.
Die klassische Therapie mit Schmerzmitteln (zum Beispiel Dolormin) und anderen Medikamenten bringen zwar eine
Erleichterung, sind aber keine sinvolle Therapie bei chronischen Beschwerden.
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