Viele Menschen laufen mit einer unentdeckten Blutarmut herum – und wundern sich über Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsprobleme oder Herzklopfen. Nicht selten werden diese Beschwerden als Stress oder „vegetative Dystonie“ abgetan. Dabei steckt oft eine Anämie dahinter, also eine verminderte Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren.
Im Blut übernehmen die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und ihr Farbstoff Hämoglobin den Sauerstofftransport. Fehlen davon zu viele – oder ist das Hämoglobin zu niedrig – kommt es zu einer Unterversorgung der Organe mit Sauerstoff. Folge: Der Körper läuft buchstäblich „auf Sparflamme“.
Normalwerte für Hämoglobin:
Frauen: 12,1–15 g/dl
Männer: 12–16,6 g/dl
Die wichtigsten Arten von Blutarmut
Für den Laien entscheidend sind drei Hauptgruppen:
Mangelanämien
– verursacht durch Eisenmangel, Vitamin B12 – oder Folsäuremangel. Eisenmangel ist dabei mit Abstand die häufigste Ursache (über 80 % aller Anämien). Aber man muss auch ein toxische Belastungen mit Alumnium oder Fluorid denken. Mehr dazu unten im Abschnitt Naturheilkunde (Punkt Entgiftung)
Blutverlust-Anämien
– etwa durch starke Regelblutungen, Magengeschwüre, Hämorrhoiden oder nach Operationen.
Gut zu wissen: Manche Patienten haben schon deutliche Symptome, obwohl ihr Hämoglobin im Normbereich liegt. Entscheidend ist dann oft der Ferritinwert (Eisenspeicher).
Diagnose beim Arzt
Für den Laien entscheidend sind drei Hauptgruppen. Dabei lohnt ein genauer Blick auf die Größe der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die ich im Dunkelfeldmikroskop gut beurteilen kann.
Hier die drei Hauptgruppen:
Mangelanämien
Hier fehlen Bausteine für die Blutbildung. Die Größe der Erythrozyten verändert sich je nach Mangel:
Mikrozytär (zu kleine Erythrozyten): typisch bei Eisenmangel, aber auch bei Vitamin-B6-Mangel, Kupfermangel oder Belastungen mit Fluorid/Aluminium, die die Häm-Synthese blockieren. Die Zellen sind klein, blass und transportieren weniger Sauerstoff.
Makrozytär (zu große Erythrozyten): typisch bei Vitamin B12- und Folsäuremangel. Die Zellen werden instabil und gehen schneller zugrunde.
Normozytär: die Zellen haben normale Größe, aber ihre Zahl ist vermindert (z. B. bei Blutverlust).
Wichtig: Eisenmangel bleibt die häufigste Ursache (über 80 % aller Anämien). Aber: Nicht jede mikrozytäre Anämie ist automatisch Eisenmangel.
Blutverlust-Anämien
Akut nach Verletzungen oder Operationen – oder chronisch durch:
starke Menstruation oder auch Blutspenden
Magen- und Darmgeschwüre, Hämorrhoiden (blutend)
Tumoren im Magen-Darm-Trakt
Die Erythrozyten sind meist normozytär – erst bei längerem Blutverlust entsteht ein Eisenmangel, dann werden sie mikrozytär.
Anämien bei chronischen Erkrankungen oder vermehrtem Abbau
Hier liegt das Problem nicht an der Zufuhr, sondern in der Verwertung oder im übermäßigen Abbau:
Chronische Entzündungen: das Hormon Hepcidin blockiert die Eisenverwertung → oft normozytäre oder mikrozytäre Erys.
Autoimmunerkrankungen, Vergiftungen: führen zu vermehrtem Abbau der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie).
Nierenerkrankungen: zu wenig Erythropoetin → Erythrozytenzahl sinkt, Zellen sind meist normozytär.
Naturheilkunde, Alternativmedizin & Hausmittel
Aus meiner Praxis weiß ich: Blutarmut ist kein Schicksal. Mit der richtigen Ernährung, gezielter Supplementierung und naturheilkundlichen Verfahren lassen sich viele Formen der Anämie wirksam behandeln.
Dabei beziehe ich mich in erster Linie auf Mangelanämien – allen voran den Eisenmangel, aber auch Defizite an Vitamin B12 oder Folsäure. Diese Formen sind häufig, klar diagnostizierbar und durch Vitalstoffzufuhr, Heilpflanzen und begleitende Verfahren gut zu beeinflussen.
Andere Formen der Anämie (etwa durch chronische Erkrankungen, Autoimmunprozesse oder Blutverluste) müssen selbstverständlich primär nach ihrer Grunderkrankung behandelt werden. Hier kann die Naturheilkunde zwar begleitend unterstützen (z. B. durch Stärkung des Stoffwechsels, Blutbildung anregen, Vitalstoffhaushalt stabilisieren), ersetzt aber nicht die gezielte Therapie der Ursache.
Nach diesen Vorworten jetzt zu den Möglichkeiten in alphabetischer Reihenfolge.
Entgiftung – Belastungen durch Fluorid und Aluminium
Neben den klassischen Ursachen einer Anämie (Eisen-, B12- oder Folsäuremangel) gibt es noch übersehene Faktoren, die in der Praxis eine Rolle spielen: toxische Belastungen.
Fluorid kann die Häm-Synthese direkt blockieren und Enzyme stören, die für die Blutbildung notwendig sind. In Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser oder bei hoher Fluoridzufuhr (Zahnpasten, Fluoridtabletten, Schwarztee) finden sich häufiger Hinweise auf gestörte Blutbildung. Zum Fluorid habe ich bereits hinreichend geschrieben: Fluor, Fluorid, Fluoridierung – NEIN DANKE!
Aluminium bindet an Proteine und behindert die Eisenverwertung. Es konkurriert mit Eisen an Enzymen und Rezeptoren, sodass selbst bei ausreichender Zufuhr die Erythrozyten nicht optimal gebildet werden. Aluminium gelangt über Nahrungsmittel (Backwaren mit Backtriebmitteln), Medikamente (Antazida), Trinkwasserleitungen oder Kosmetika in den Körper. Die „Entgiftung“ ist nicht ganz einfach, aber möglich: Aluminium – Das Problem und die Entgiftung
Im Dunkelfeldmikroskop zeigen sich solche Belastungen oft durch kleine, blasse Erythrozyten (mikrozytär), die nicht allein durch Eisenmangel erklärbar sind.
Mein Tipp aus der Praxis:
Wenn eine Blutarmut trotz guter Eisenzufuhr bestehen bleibt, sollte man auch an Belastungen mit Fluorid und Aluminium denken. Hier können Entgiftungsverfahren (z. B. Siliciumpräparate, Mineralerden, Heilfasten, Schwitzen/Sauna) und eine konsequente Reduktion der Belastungsquellen hilfreich sein.
Ernährung – die Basis
Eisen steckt in vielen Lebensmitteln, aber nicht jedes Eisen ist für den Körper gleich gut verfügbar. Entscheidend ist, ob es sich um Häm-Eisen oder Nicht-Häm-Eisen handelt:
Häm-Eisen kommt in tierischen Produkten wie Fleisch und Fisch vor und wird vom Körper deutlich besser aufgenommen.
Nicht-Häm-Eisen steckt in pflanzlichen Lebensmitteln wie Hülsenfrüchten, Getreide oder Gemüse – seine Aufnahme hängt stark davon ab, womit man es kombiniert.
Eisenreiche Lebensmittel:
Rotes Fleisch (Rind, Lamm, Wild) liefert Häm-Eisen in hoher Bioverfügbarkeit. Schon kleine Portionen wirken wie ein „Aufnahmeturbo“ für pflanzliches Eisen.
Innereien (Leber, Niere) sind wahre Eisenbomben – aber nicht jedermanns Sache.
Hirse und Quinoa gehören zu den besten pflanzlichen Eisenquellen.
Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen, Bohnen – ideal für Eintöpfe oder Salate.
Grünes Blattgemüse wie Spinat, Mangold oder Grünkohl.
Kürbiskerne, Sesam und Sonnenblumenkerne – praktisch als Snack oder im Müsli.
Petersilie, Basilikum, Thymian – schon kleine Mengen frischer Kräuter auf dem Teller liefern messbare Eisenmengen.
Kombinationstrick: Eisen clever verwerten
Die Natur hat einen simplen Schlüssel eingebaut: Vitamin C steigert die Aufnahme von pflanzlichem Eisen um das Drei- bis Vierfache.
Beispiele dazu:
Hirseauflauf mit Apfel und Zitronensaft
Linsensalat mit Paprika und Petersilie
Spinatgericht zusammen mit Orangensaft oder einem Spritzer Zitronensaft
So können Vegetarier und Veganer ihren Eisenstatus spürbar verbessern, ohne auf Fleisch angewiesen zu sein.
Was die Aufnahme blockiert
Weniger bekannt, aber entscheidend: Manche Lebensmittel und Getränke behindern die Eisenresorption massiv. Dazu gehören:
Kaffee und Schwarztee (wegen der Gerbstoffe/Tannine)
Milchprodukte (Calcium konkurriert mit Eisen um die Aufnahme)
Rotwein (Polyphenole)
Vollkorn mit viel Phytinsäure – diese bindet Eisen im Darm
Mein Praxistipp: Diese Lebensmittel nicht streichen, sondern zeitlich versetzt genießen – mindestens 1–2 Stunden Abstand zu eisenreichen Mahlzeiten.
Besonderer Hinweis für Vegetarier und Veganer
Studien zeigen: Vegetarier haben etwa doppelt so häufig Eisenmangel wie Fleischesser. Das liegt nicht am absoluten Gehalt der pflanzlichen Lebensmittel, sondern an der schlechteren Aufnahme. Deshalb:
immer Kombination mit Vitamin C einplanen,
regelmäßig den Ferritinwert prüfen lassen,
ggf. gezielt mit eisenhaltigen Pflanzensäften, Kräutertinkturen oder Supplementen nachhelfen.
Heilpflanzen bei Blutarmut
Hier einige Heilpflanzen die unterstüzend wirken. Da die meisten Patienten mit chronischer Blutarmut noch andere „Diagnosen“ haben wie Schilddrüse usw. richtet sich die Auswahl der Heilpflanzen letztlich danach wie man am besten mit wenigen Pflanzen „alles“ abdeckt.
Die Brennnessel gilt in der Volksmedizin seit Jahrhunderten als „Blutpflanze“. Sie liefert Eisen, Chlorophyll und sekundäre Pflanzenstoffe, die die Blutbildung anregen.
Frischpflanzensaft: 3x täglich 10 ml pur oder in etwas Wasser verdünnt. Am besten kurmäßig über 4–6 Wochen.
Tee: 2 TL getrocknete Blätter mit 250 ml heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. 2–3 Tassen täglich.
Praxistipp: Besonders wirksam ist die Kombination mit Löwenzahn, da beide Pflanzen den Stoffwechsel anregen.
Löwenzahn unterstützt die Leber und Galle – und damit indirekt auch die Blutbildung. Traditionell wird er zur „Blutreinigung“ eingesetzt.
Tee: 1 TL getrocknete Wurzeln + 1 TL getrocknete Blätter mit 250 ml Wasser aufkochen, 5 Minuten köcheln lassen, dann 10 Minuten ziehen lassen. 2–3 Tassen täglich vor den Mahlzeiten.
Frisch im Salat: Junge Blätter im Frühjahr liefern Bitterstoffe und Mineralien – bitter, aber wertvoll.
Kurkuma ist in erster Linie als entzündungshemmendes Gewürz bekannt. Weniger bekannt: Es kann auch die Eisenaufnahme im Darm verbessern, besonders in Kombination mit Pfeffer (Piperin).
Als Gewürz: Täglich ½–1 TL Pulver in Suppen, Currys oder goldener Milch.
Als Kapseln: 500–1000 mg Curcuma-Extrakt, am besten mit etwas Öl einnehmen (fettlöslich).
Praxistipp: Kurkuma eignet sich gut als Ergänzung, aber ersetzt keine eisenhaltigen Pflanzen wie Brennnessel.
Eine Blutarmut ist fast immer auch ein Thema der Mikronährstoffversorgung. Neben der Ernährung können bestimmte Vitalstoffe den Blutaufbau direkt fördern.
Eisen: Eisen ist der wichtigste Baustein für Hämoglobin und rote Blutkörperchen.
Dosierung: 10–30 mg täglich, besser niedrig dosiert und längerfristig als hochdosiert und kurz.
Aufnahme: Immer zusammen mit Vitamin C einnehmen.
Verträglichkeit: Verträglichere Formen sind Eisen-Bisglycinat oder Eisen-Gluconat.
Schüßler-Salze können den klassischen Mikronährstoffen wunderbar zur Seite gestellt werden. Sie wirken nicht durch „große Mengen“, sondern durch eine Feinregulation im Mineralstoffhaushalt der Zellen. Deshalb lassen sie sich sehr gut mit Eisen, Vitamin C, B12, Folsäure und Zink kombinieren.
Bewährte Kombination bei Blutarmut
Nr. 3 Ferrum phosphoricum D6
Unterstützt die Eisenaufnahme und die Sauerstoffversorgung im Gewebe.
→ Dosierung: 3–6x täglich 2 Tabletten im Mund zergehen lassen.
Nr. 5 Kalium phosphoricum D6
Wirkt kräftigend bei Schwäche, Erschöpfung und nervlicher Belastung.
→ Dosierung: 3–6x täglich 2 Tabletten.
Nr. 17 Manganum sulfuricum D6
Wichtig für die Blutbildung, vor allem bei chronischen Formen von Anämie.
→ Dosierung: 2–3x täglich 2 Tabletten.
Anwendung in der Praxis
ich rate meist zu einer „Kur“ über 6–8 Wochen.
Tabletten langsam im Mund zergehen lassen (bessere Aufnahme über die Schleimhaut).
Bei ausgeprägter Müdigkeit kann Ferrum phosphoricum zusätzlich als heiße 7 angewendet werden: 10 Tabletten in heißem Wasser auflösen, schluckweise trinken.
Mein Tipp
Gerade bei Patienten, die Eisenpräparate schlecht vertragen oder nur langsam aufbauen, wirken die Schüßler-Salze unterstützend. In der Praxis hat sich die Kombination von Eisenpräparaten + Vitamin C + Schüßler Nr. 3 und Nr. 5 besonders bewährt.
Fazit – so gehen Sie bei Blutarmut sinnvoll vor
Eine Anämie entwickelt sich selten von heute auf morgen. Je nach Schweregrad reicht es, die Ernährung anzupassen – oder es braucht gezielte Mikronährstoffe bis hin zu Infusionen. Wichtig ist, die Ursache zu klären und nicht nur die Symptome zu behandeln.
Stufe 1: Leichte Beschwerden, normale Hb-Werte, aber niedriges Ferritin
Falls orale Eisenpräparate nicht wirken oder unverträglich: Eiseninfusion erwägen (Carboxymaltose, Isomaltosid, Saccharose).
Parallel auf Vitamin B12, Folsäure und andere Cofaktoren achten – sonst verpufft die Wirkung.
Enge ärztliche Begleitung und regelmäßige Laborkontrollen.
An was sollte immer gedacht werden?
Manche Ärzte nehmen das mit dem Eisenmangel immer noch nicht ernst. Was ich von einigen Patienten höre ist immer noch erschreckend. Deswegen hier noch ein 4 Punkte Plan:
Ursachenforschung: Ist der Eisenmangel durch Ernährung erklärbar – oder steckt Blutverlust (Magen, Darm, Gynäkologie) dahinter? Das wird meistens noch gemacht / untersucht.
Resorptionsstörungen: Zöliakie, chronische Darmerkrankungen, Medikamente (z. B. Magensäureblocker) können Eisenaufnahme verhindern. Hier wird es schon enger…
Mehr als nur Eisen: Ohne Vitamin C, B12, Folsäure und Zink baut der Körper kein gesundes Blut. An Vitamin C, B12, usw. denken nur wenige Ärzte. Das Problem ist auch dass es die gesetzlichen Kassen nicht zahlen und selbst die privaten Kassen rumzicken.
Ganzheitlich denken: Heilpflanzen, Homöopathie und Schüßler-Salze können den Aufbau beschleunigen und Beschwerden lindern. Ich nehme in der Praxis immer mindestens eines dieser Verfahren mit in das Therapiekonzept.
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