Hautkrankheiten oder Hautprobleme?
Die Haut gilt als sichtbarer Ausweis der Gesundheit und des Befindens. Sie zeigt an wie es "drinnen"
aussieht. In diesem Beitrag geht es zunächst um verschiedene Hautkrankheiten und Hautprobleme. Im zweiten Teil geht
es um Hausmittel und Verfahren der Naturheilkunde und der Alternativmedizin, die helfen können.
von: René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge
Die Haut
Fast zehn Kilogramm bringt unsere Haut auf die Waage und gilt damit als größtes Organ des Menschen. Ist es aber
nicht, denn das größte Organ ist so betrachtet die Muskulatur. Die gesamte Oberfläche der Haut wird mit ungefähr
zwei Quadratmetern angegeben.
Hautkrankheiten
Die Zahl der verschiedenen Diagnosen ist so gewaltig, dass ich hier nur die wichtigsten
erwähnen kann. Erwähnung finden vor allem die Fälle, die auch häufig in der Praxis vertreten sind.
Missempfindungen, Gesundheitsstörungen, psychische Belastungen aber auch organische
Erkrankungen zeigen sich besonders häufig durch Veränderungen der Haut: Diese "Veränderungen" werden in der
Schulmedizin eingeteilt in Primäreffloreszenzen und Sekundäreffloreszenzen.
Zu den Primäreffloreszenzen zählen u.a. Makula (Fleck), Papula (winzige
Knötchen), Nodus (Knoten durch Substanzvermehrung), Urtica (Quaddel), Vesicula (Bläschen) und Pustula
(gelbliche Ansammlung von Leukozyten in einem Hohlraum).
Sekundäreffloreszenzen entstehen meist aus den primären
Erscheinungsformen oder deuten auf eine Hautstörung hin. Als Beispiele können Crusta (Kruste), Cicatrix
(Narbe), Ulcus (Geschwür, Geschwulst) oder auch Rhagade (Hautrisse) genannt
werden.
Akne (Acne vulgaris) stellt die häufigste
Hauterkrankung dar. Der normale Verlauf während der Pubertät ist durch Pickel, Mittesser, fettige Haut,
Pusteln und Papeln gekennzeichnet, wobei mehr Jungen als Mädchen erkranken. Durch eine Entzündung der
Talgdrüsen (hauptsächlich hormoneller Genese) kommt es zu einer Überproduktion von Talg, die den Bakterien
ein Eindringen in die verstopften Drüsen ermöglicht. Die Akne zeigt sich hauptsächlich im Bereich des
Gesichts, Nackens und Dekolletés, kann aber am gesamten Körper auftreten. Der Verlauf ist harmlos, die
typischen Anzeichen heilen selbständig, nur ausgeprägte Formen mit großen, eitrigen oder blutigen
Wundbereichen können Narben hinterlassen. Neben der Acne vulgaris kommt es durch unterschiedliche Einflüsse
(z.B. Kosmetika, Salben, Chemikalien) auch zu weiteren Akne-Formen, die dementsprechend bezeichnet werden
(z.B. Acne medicamentosa).
Das Herpes simplex Virus zeigt sich vornehmlich im Bereich der Haut und
Schleimhaut. Man unterscheidet Typ 1 und 2, wobei Typ 1 eine Infektion im Gesicht und Typ 2 im Genitalbereich
auslöst. Es handelt sich um ein DNA-Virus, welches, einmal zum Ausbruch gekommen, im Körper verbleibt.
Besonders geschwächte Menschen (z.B. durch Fieber, Stress,
intensive Sonnenbestrahlung, Immunschwäche) erkranken häufig an Herpes. Durch Speichel (Tröpfcheninfektion) und Sexualkontakt übertragen, kommt es bei
Ausbruch zu den typischen Symptomen mit juckenden und brennenden Bläschen auf geröteter Haut. Die Bläschen
sind flüssigkeitsgefüllt, der Inhalt kann weitere Infektionen hervorrufen. Im Verlauf kommt es zu einer
Eintrübung der Bläschen, die langsam verkrusten und dann abheilen. (Siehe auch: Gürtelrose)
Die Krätze (Skabies) entsteht durch Milbenbefall der Haut, der zu einem starken Juckreiz, besonders nachts im warmen Bett,
führt. Bedingt durch Kratzen entwickeln sich Hautverletzungen, in die sich Bakterien einnisten und so
Ausschläge verursachen können.
Unter dem Begriff Ekzem werden entzündliche,
nicht ansteckende Prozesse der obersten Hautschicht zusammengefasst (z.B. Neurodermitis), die alle zu starkem Juckreiz führen.
In der akuten Phase zeigt sich eine Rötung (Erythem), gelegentlich mit Schuppenbildung (Squama), Kruste, Bläschen oder Papula. Der betroffene Bezirk ist
geschwollen und nässt. Ein Übergang zur chronischen Form zeigt sich durch eine Verdickung der Haut, vermehrte
Schuppenbildung sowie grobem Hautbild (Risse und Falten).
Die Gürtelrose (Herpes Zoster) entsteht
als Spätfolge einer Windpockeninfektion (ca. 20 % aller an Windpocken erkrankten Erwachsenen) durch das
Varizella-Zoster-Virus. Dabei werden Dermatome (von Hautnerven versorgte Hautareale) befallen, es zeigen sich
örtlich begrenzte, sehr schmerzhafte, mit viraler Flüssigkeit gefüllte Bläschen auf gerötetem Grund. Ca. eine
Woche nach Ausbruch färbt sich die Flüssigkeit der Bläschen trüb-gelb, die Rötung klingt ab, die befallene Haut
weist vermehrt Pusteln und trockene Stellen auf. Der Heilungsprozess dauert ca. drei Wochen, danach haben sich
die Bläschen in helle Narben umgewandelt.
Die Rosacea ist eine chronische
Hauterkrankung, die in Schüben verläuft, nicht heilbar ist und sich meist zuerst im Gesicht zeigt. Der
Auslöser ist noch nicht bekannt, man vermutet ein gestörtes Gefäßnervensystem mit fehlerhafter Blutversorgung
des Gesichts. Daneben können u.a. heiße und scharfe Speisen, Kaffe, Alkohol, Medikamente und intensive
Sonneneinstrahlung die Entstehung begünstigen. Es zeigt sich ein gerötetes Gesicht, welches brennt oder
stechend schmerzt. Die Rötungen gehen in Flecken über (Schmetterlingsareal), dazu kommt es zu Schuppungen,
Pusteln, Papeln, Schwellungen und Ödemen. Die Haut verdickt sich, wird grobporiger,
ähnlich einer Akne, aber ohne Mitesser. Über Jahre kann sich besonders bei Männern die markante Knollennase
(Rhinophym) ausbilden.
Beim Lupus erythematodes (Wolfsröte, Lupus) handelt es sich um
eine Autoimmunerkrankung (der Körper bekämpft sich selbst), die im
gesamten Körper vorkommen kann und deren Erscheinen wahrscheinlich genetisch bedingt ist. Neben der Haut können
auch Bindegewebe und Gefäße betroffen sein. Bei Befall der Haut
(cutaner Lupus) zeigt sich ein typisches Schmetterlingserythem im Gesicht. Daneben kommt es zu Fieber, Gewichtsverlust, allgemeiner Schwäche, Haarausfall und auch selten zu
einer Lymphknotenschwellung. Ca. 80 Prozent der Erkrankten weisen zusätzlich eine
Polyarthtitis (Gelenkentzündung) im Bereich der
Finger, Hand- und Kniegelenke auf. Bei Befall von Organen (z.B. Nieren) kann es zu einem tödlichen Verlauf
kommen.
Das Basaliom (Hautkrebs, siehe auch Krebsleiden) ist ein Tumor der Oberhaut und entsteht meist durch häufiges und intensives
Sonnenbaden. Es zeigt sich zu 80 Prozent im Gesicht-Hals-Bereich, dort in Form kleiner Knötchen, die nach innen
wachsen und nach außen bluten können. Durch seine winzigen, rötlichen Knötchen ähnelt das Basaliom einem
Ausschlag, löst aber normalerweise keinen Juckreiz aus, sondern zeigt sich eher symptomlos. Durch seine geringe
Fähigkeit zur Metastasierung weist das behandelte Basaliom eine gute Heilungstendenz auf.
Hautkrankheiten und Hautprobleme im Verständnis der Naturheilkunde
Dichter und Schriftsteller haben der Haut schon öfter eine Doppelfunktion zugeschrieben.
Robert Musil beschrieb die Einsamkeit des Menschen so: "Fettmassen, Skelette; eingenäht
in einen gefühlsundurchlässigen Ledersack von Haut". Und auch Goethe beschrieb die Haut als "Sinnbild für den Leib einer Person, für ihr
Ganzes".
Und so sehen es fast alle Patienten und Menschen auch: Wenn es juckt, Ekzeme sich zeigen, wird schon mal schnell
auf das Seelenleben geschlossen. Und jeder Pickel ist für Jugendliche bereits eine Katastrophe. In userer heutigen
Zeit kommt noch eine Art "Jugendwahn" dazu. Falten sind unfein und werden kurzerhand "gebotoxt" - also mit Botox
weg gespritzt. Und schon resultiert daraus ein neuer Medizinzweig: Das Anti-Aging.
Doch Psychsomatiker sagen auch, dass eine kranke Haut nicht gleichbdeutend sei mit einer kranken Seele. Eher ist
es so, dass Menschen vom Äußeren ja aufs Innere schließen. Das macht den Hautpatienten viel mehr zu schaffen.
Wie sieht es aber die Naturheilkunde?
Eine Hautkrankheit entsteht nach naturheilkundlicher Vorstellung von "innen nach außen", also
sollten diese auch von innen nach außen geheilt werden.
Hautprobleme (vor allem chronische Hautprobleme), werden als eine Reaktion betrachtet, bei der
die Haut versucht, Giftstoffe (Toxine) aus dem Körper zu schaffen, weil der dafür bestimmte Weg (Darm und
Niere) dazu nicht in der Lage sind. In diesem Sinne ist die Haut ein "Entgiftungsventil", das durch naturheilkundliche Maßnahmen
unterstützt werden sollte.
Wenn Sie mit irgendwelchen Salben das Symptom zudecken (angeblich heilen), verlagert sich die
Krankheit (wieder) nach innen.
Als Ursache wird häufig eine Übersäuerung des Organismus
gesehen. Was die Nieren, die Leber und die Lungen nicht ausscheiden können, versucht der Körper über die Haut
auszuscheiden. Sehr viele junge Menschen haben eine unschöne, vernarbte oder unreine Haut. Kein Wunder, bei
der Mangelernährung.
siehe auch folgende Themen zum Thema Hautprobleme: Aphten - Augenringe - Bindehautentzündung - Dermatosen - Entzündungen - geschwollene Lymphknoten -
Haarprobleme - Hautpflege - Hautalterung - Hühneraugen - Juckreiz - Kopfläuse - Leberflecke - Milchschorf - Morgellons - Mundschleimhautentzündung - Nasenbluten - Narbenprobleme - trockene Haut - Hautpilze - Nagelpilze -Nesselsucht -
Scheidenentzündung - Scheidenpilze - Schuppen - Warzen - wildes Fleisch - Wundheilung

Im folgenden finden Sie Naturheilverfahren und
Alternative Therapieverfahren, die bei Hautkrankheiten in Frage kommen.
Oben hatte ich es bereits kurz angedeutet: Nicht alles mit Salben zuschmieren.
Wenn man Hauterscheinungen hat, die man sich nicht erklären kann, sollte man erst mal nach Infektionen suchen:
Bakterielle Erkrankungen, Virusinfektionen; auch Erwachsene können noch Kinderkrankheiten bekommen (Windpocken,
Masern).
Bei älteren Menschen denkt man auch schon an paraneoplastische Dinge (bei Krebspatienten). Patienten mit
Diabetes haben oft Hautprobleme (besonders im Beinbereich und an den Füßen).
Durchblutungsstörungen sollten ausgeschlossen werden, denn auch die machen jede Art von Farbveränderungen und
auch manche Infektionen.
Herzpatienten mit mit kardialen Stauungssymptomen mit folgender Stauungsdermatitis: auch nicht so selten.
Wenn man dann noch Hauterscheinungen sieht, wo man sich sicher ist, dass es all das eben angeführte NICHT ist:
dann kann man auch noch an rheumatische Erscheinungen denken.
Warum schreibe ich das?
Ganz einfach: weil ich viel zu oft sehe, dass bei Hauterscheinungen erst mal irgendwas "draufgeschmiert" wird.
Motto: wird schon helfen. Oft ist in der Salbe auch noch Cortison drin. Und das Cortison kann ganz viele Symptome
"zudecken". Es hilft ja auch oft erst mal an den betroffenen Hautstellen.
Wenn man dann aber nach zwei, drei Wochen merkt, dass es trotzdem nicht besser wird, fehlen zur richtigen
Diagnose oft die "richtigen" Symptome - eben die Symptome wie es war bevor man mit der Salbenorgie angefangen hat.
Bei sowas bekommen übrigens auch Hautärzte Probleme: denn die bekommen vom betroffenen Hautbereich keine
vernünftige Gewebeprobe mehr.
Also: erst Diagnose, dann Therapie.
Nach dieser kleinen "Predigt" im folgenden eine kurze Übersicht zu Mitteln, die aus der Alternativmedizin bei Hautproblemen in Frage kommen.
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Bachblüten
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Liegen seelische
Ursachen zu Grunde, kann die Bachblütentherapie unterstützend wirken.
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Ernährung
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Die Frage einer "Diät" und Umstellung der Ernährung ist bei Hauterkrankungen
nach meiner Erfahrung fast immer nötig. Grundsätzlich empfehle ich auf
Schweinefleisch, Milch (und auch
Milchprodukte), Eier in jeder Form (auch im Kuchen) zu verzichten. Da jedes Sojaprodukt
mittlerweile "genverseucht" ist, ist Soja keine Alternative mehr.
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HILDEGARD VON BINGEN
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Maulbeerblätter: Eine Hand voll Maulbeerblätter
in einem Liter Wasser 3 Minuten gut auskochen. Mit dem entstandenen Tee die juckenden Hautstellen
waschen oder darin baden. Sie können auch eine Kompresse machen und nach einer Stunde erneuern. Sie
können auch den Maulbeerblätter-Tee in der Sauna auf den Steinen verdampfen lassen und so
inhalieren.
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Heilpflanzen
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Für folgende Pflanzen liegen positive Studiendaten (positive Monographie der Kommission E) vor:
Arnikablüten, Bockshornsamen, Borretschöl, Eichenrinde, Haferstroh, Hamamelisblätter,
Hammamelisrinde, Kamillenblüten, Myrrhe, Odermennigkraut, Spitzwegerichkraut, Stiefmütterchenkraut,
Wallnussblätter
Gute Erfahrungen liegen auch mit folgenden Heilpflanzen vor: Birkenteer, Eisenhutknollen,
Gallen, Gundelrebe, Indigowurzel, Johanniskraut, Ringelblumenblüten, Rosskastanienblätter,
Teebaumöl
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Orthomolekular-Medizin
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Eine Haarmineralanalyse gibt Aufschluss über einen
eventuellen Mineralstoffmangel.
Bei den verschiedenen Hauterkrankungen kommen zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Spurenelemente in Betracht. Hier kommt es allerdings auf die genaue Art der
Beschwerden an, z.B. Biotin (Haarausfall, brüchige Fingernägel)
Ein Mangel an Omega-6-Fettsäuren (insbesondere Linolsäure und GLA) führt zu Ekzemen, Haarproblemen, Leberprobleme (Leberstoffwechsel), Untergang von Nierengewebe, erhöhte Infektanfälligkeit, verzögerte Wundheilung und Unfruchtbarkeit,
Wachstumsstörungen bei Kindern, sowie Herzprobleme und Kreislaufprobleme.
Ein Mangel an Folsäure zeigt sich unter anderem in Mundschleimhautentzündungen und Haarausfall.
Der gesamte Stoffwechsel von Haut und Schleimhäuten ist stark von der Versorgung
hochwertiger Fettsäuren abhängig (v.a. Acetylcoenzym A). Hierfür ist die Pantothensäure
wichtig.
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Säure-Basen-Haushalt
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Der Säure-Basen-Haushalt und das Thema "Übersäuerung" kann bei vielen akuten
und
chronischen Beschwerden eine Rolle spielen.
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Schüssler Salze
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Hautjucken: Magnesium phosphoricum D 6
Hautschrunden, rissige Haut, übermäßige Hornhaut: Calcium fluoratum D
12
Hautrisse bei trockener Haut: Natrium chloratum D 6
Haut ist gerötet und fleckig: Ferrum phosphoricum D 12
unreine Haut: Silicea D 12
Hühneraugen: Schmerzen beim Gehen und mit weißer Kruste: Kalium chloratum
mit gelblicher Auflagerung und gelblicher Kruste: Natrium sulfuricum
stak verhärtete Hühneraugen: Silicea
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sonstige
Hausmittel
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Viele
Naturheiler haben ausgzeichnete Erfahrungen mit der Eigenharntherapie.
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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 6.9.2011 aktualisiert.

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